Das Porn Film Festival kommt zum ersten Mal nach Wien!

WHAT IS PORN?

Das Porn Film Festival kommt zum ersten Mal nach Wien!

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FOTO: iStockphoto

“What is porn?” ist die Leitfrage, um die sich das bevorstehende Film Festival in Wien drehen wird. Von 1. bis 4. März 2018 erwartet Interessierte nämlich ein Spektakel der ganz besonderen Art.

Wien bekommt sein erstes vier-tägiges Porn Film Festival. Es wird eine diverse Mischung aus natioanlen und internationalen Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen zu sehen geben. Den Rahmen bilden Q&As mit den Filmemacherinnen, Diskussionsrunden, Vorträge, Workshops, eine Ausstellung und natürlich Parties.

Nachdem Yavuz Kurtulmus als Leiter des International Queer Minorities Film Festival Transition in den letzten Jahren bemerkte, dass der Pornoabend beim Festival immer ausverkauft war, beschloss er diesem Thema eine breitere öffentliche Diskussion zu ermöglichen, und rief das erste Wiener Porn Film Festival ins Leben.

Die Fragestellung „What is porn?“ soll das gesamte Festival hindurch im Fokus bleiben und eine Entwicklung aufzeigen, als auch neue Abbilder des Genres in den Blick nehmen.

Was wir bisher wissen:
1. In Kooperation mit den Partnern vom Berliner Porn Film Festival werden die Lieblingsfilme der letzten Jahre präsentiert.
2. In der Virtual Reality Lounge im Cafe Vrei kommt es zu einem Vortrag zum Thema VR – live testen vor Ort möglich!
3. Ein weiteres Schmankerl ist eine Erotik-Tour durch Wien.
4. Euch erwartet zudem eine Ausstrahlung des Films „ Addicted to Porn” mit anschließender Diskussion mit Mag. Johannes Wahala von “Österreichische Gesellschaft für Sexualforschung”.
5. In einem Workshop zum Thema „Wie mache ich meinen eigenen Porno?“ bekommt ihr hilfreiche Tipps.
6. Zum ersten Mal wird ein Kurzfilmprogram aus Österreich gezeigt – Schwerpunkt des 1. Jahres wird unter anderem Österreich sein.
7. Das Thema “Feministischer Porn” wird zudem eine große Rolle spielen. Dazu äußern sich Gäste aus dem In- und Ausland.

In folgendem Teaser ging man der Frage “What is porn?” auf den Grund, und stellte sie Passanten auf Wiens Straßen. Das Ergebnis könnt ihr euch hier ansehen.