Lange Nacht des interkulturellen Dialoges: Erfolgsgeschichten von 99 MigrantInnen

PORTRAITS

Lange Nacht des interkulturellen Dialoges: Erfolgsgeschichten von 99 MigrantInnen

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FOTO: zVg.

MigrantInnen integrieren sich und passen sich der Gesellschaft an. Ihre Erfolgsgeschichten will die “lange Nacht des interkulturellen Dialoges” sichtbar machen um Transparenz und einen positiven Dialog zu schaffen und dadurch Migration zu promoten.

Portraits von 99 MigrantInnen: Durch ein nachgestelltes Bild, das zur besseren Vorstellung des Konzeptes dienen soll, werden Interessierten mehr Infos zu den Personen geboten, sowie die Portraits und Art der Setzung der Bilder viel kreativer ausgerichtet.

Wer sind die Migranten wirklich? Indem Gesichter, Namen und reale Beispiele von MigrantInnen aus Wien aufgezeigt werden, wird die Gesellschaft sensibilisiert. Man verbindet mit dem Wort „Migrant“ zu viel Negatives. Die lange Nacht des interkulturellen Dialoges soll durch eine Ausstellung von erfolgreichen Integrationsgeschichten das Potential einer vielfältigen Kultur vermitteln und sichtbar machen.

LESEN SIE AUCH: Die lange Nacht des interkulturellen Dialogs – Hier geht’s zum Programm!

  

Wien präsentiert sich als Zentrum des gelebten Interkulturellen Dialoges und kultureller Vielfalt und lädt ein bei der langen Nacht des interkulturellen Dialogs, auf interessante und spielerische Weise unterschiedlichste Kulturen kennenzulernen.

 

Jede Person hält ein gelbes Band in der Hand. Frei nach dem Leitsatz “Ich reiche dir die Hand, reiche auch du sie mir” können sich Besucher unter dem Hashtag #ViennaWe und #younitedcultures mit den Menschen aus den 99 Portraits vernetzen, Selfies machen und diese auf Instagram posten. Ziel ist es, eine Bewegung zu schaffen. Die Portraits beinhalten Menschen aus Bosnien, Syrien, aus dem Iran, dem Irak, aus Polen, Deutschland, Rumänien und vielen mehr. Vier Erfolgsgeschichten haben wir für euch herausgepickt:

Denn es geht um Inklusion und Wahrnehmung der Gesellschaft zum Thema „Migrant sein“. Die Ausstellung soll zeigen, wer hinter diesem Wort wirklich steht. Da leider häufig ein negativ besetztes Bild von ihnen vorherrscht.

Aus diesem Grund wurde die Ausstellung von Younited Cultures ins Leben gerufen, um aufzuzeigen, dass sehr wohl auch Migranten zur Gesellschaft und zur Wirtschaft beitragen, und dass sie in erster Linie Menschen sind und nicht nur Menschen mit Migrationshintergrund. Durch besagte Erfolgsgeschichten soll Sichtbarkeit für die wahre Seite der Migration geschaffen und das positive Image sichtbar gemacht werden – Etwas, das leider weder die Politik noch die Medien machen.

Die Panelisten, die bei den beiden Talks im Bank Austria Salon im Alten Rathaus teilnehmen werden, stehen außerdem bereits fest. Anbei die Aufstellung: