Trump liebt „das bosnische Problem“

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Trump liebt „das bosnische Problem“

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Trump - bosnisches Problem
(FOTO: Wikimedia Commons/Michael Vadon)

Donald Trump gehört zu den am besten geschützten Menschen der Welt und der Secret Service weicht nie von seiner Seite, außer wenn er das „bosnische Problem“ hat. Was verbirgt sich jedoch hinter diesem Code?

Tarnnamen haben im Weißen Haus Tradition, so sollen der US-Präsident Donald Trump und die First Lady Melanie „Mogul“ und „Muse“ heißen. Jedoch nicht nur für die Personen selbst, sondern auch für ganz bestimmte Dinge, die den Alltag des Paares betreffen gibt es Codes. Einer davon ist das sogenannte „bosnische Problem“.

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Der amerikanische Präsident wurde bereits mehrmals mit dem ehemaligen italienischen Premier Silvio Berlusconi verglichen – einen Schritt weiter ging ein amerikanischer Journalist.

Wie nun die „Sun“ berichtet soll Donald ein ganz besonderes Anliegen haben, wenn er „das bosnische Problem diskutieren“ („discussing the Bosnian problem“) möchte. Angeblich soll der US-Präsident diesen Satz verwenden, wenn ihn die Lust nach seiner Melania überkommt.

Und damit auch gar nichts schief geht und die zwei ungestört ihrer Liebe nachgehen können, teilen sich die Mitarbeiter des Secret Services untereinander folgendes mit: „Der Mogul darf nicht gestört werden – er bespricht mit seiner Muse das bosnische Problem“.