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Blutiger Überfall

23-Jähriger in Wiener Verbotszone mit Messer attackiert

23-Jähriger in Wiener Verbotszone mit Messer attackiert
FOTO: iStock
2 Min. Lesezeit |

Mitten in der Waffenverbotszone am Viktor-Adler-Markt zückten Angreifer ein Messer. Ihr Opfer musste mit einer Schnittwunde und ohne Bargeld zurückbleiben.

In einer als Waffenverbotszone ausgewiesenen Gegend in Wien-Favoriten kam es am späten Mittwochabend zu einem gewaltsamen Raubüberfall. Ein 23-jähriger Mann wurde dabei mit einem Messer attackiert und ausgeraubt. Der junge Mann, der in Begleitung einer weiteren Person unterwegs war, gab an, im Bereich des Viktor-Adler-Marktes von mehreren Angreifern überfallen worden zu sein.

Bei dem Vorfall erlitt das Opfer eine Schnittwunde am Unterarm. Die Tätergruppe ergriff erst die Flucht, nachdem der 23-Jährige das geforderte Bargeld herausgegeben hatte.

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Wie die Polizei mitteilte, sind die Täter bislang nicht identifiziert, die Fahndung läuft.

📍 Ort des Geschehens

Der Vorfall ist kein Einzelfall in der Gegend: In den vergangenen Wochen kam es im Bereich des Viktor-Adler-Marktes wiederholt zu schweren Messerangriffen, bei denen Opfer teils lebensgefährlich verletzt wurden. In mehreren Fällen konnten die Täter flüchten, das Landeskriminalamt Wien übernahm jeweils die Ermittlungen.

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Die Waffenverbotszone rund um den Viktor-Adler-Markt wurde von der Stadt Wien und der Polizei eingerichtet, um die Sicherheit im öffentlichen Raum zu erhöhen. Dennoch kommt es laut Polizei weiterhin zu Vorfällen mit gefährlichen Gegenständen, wobei Tatverdächtige regelmäßig wegen Verstößen gegen das Waffenverbot angezeigt werden.

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KO KOSMO-Redaktion
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