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Muamer Bećirović

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Muamer Bećirović ist jemand, den man im Volksmund wohl als „Politikjunkie“ bezeichnen würde. Als Sohn zweier bosniakischer Flüchtlinge kam er in München zur Welt. Nach Beendigung des Krieges emigrierte die Familie nach Österreich, wo er zur Schule ging und inzwischen studiert. Schon früh faszinierten ihn die Mächtigen und deren Dienst am Allgemeinwohl. Die Begeisterung für Geschichte - insbesondere die der Wirtschaft und Finanzen - lässt ihn bis heute nicht los. Er ist als Herausgeber des Kopf um Krone Magazins und freier Publizist tätig. Sein Lieblingstrank ist der Affogato.
INTERVIEW

Rainer Will: „Zwischen Internetgiganten und Kleinunternehmen herrscht kein Fair Play.“

Im exklusiven Interview sprachen wir mit dem Präsidenten des österreichischen Handelsverbandes, Rainer Will über sein neues Buch - "Wie real bist du? Das Manifest der Digitalisierung" - die heutigen Wirtschaftsstrukturen und den unfairen Wettbewerb zwischen Riesenkonzernen und stationären Händlern.
KOLUMNE

Herr Bürgermeister, mit Verlaub, das ist Bilderbuch-Rassismus

Ich habe bisher nicht für möglich gehalten, dass ein Amtsträger den Zuzug von Familien ausschließlich aufgrund eines anderen Glaubens verwehrt.
KOLUMNE

Warum Ex-Yugos die EU lieben sollten

Kein Kontinent in der Weltgeschichte war untereinander so verfeindet wie Europa. Vor dem Jahre 1945 hielten die Friedenperioden lediglich ein paar Jahrzehnte. Die restliche Zeit war Europa mit Krieg übersät.
KOLUMNE

Das riskante Spiel von Vučić

Mit größeren Protesten hat der serbische Präsident Aleksandar Vucic, der bekannt dafür ist, gerne alles unter Kontrolle zu haben, wohl am wenigsten gerechnet. Zuvor hat er den Demonstranten gesagt: "Geht ruhig auf die Straße, eine Meile lang, wie ihr wollt. Aber ich werde nicht eine Forderung erfüllen! Selbst wenn sich fünf Millionen von euch versammeln." Damit irrt er sich. Dass demonstriert wird, verantwortet er einzig und allein selbst.
KOLUMNE

„Der vollintegrierte Jugo und der nicht integrationswillige Asylant“

Wie schnell sich die Geschichte doch ändern kann. Nachdem 2015 die Flüchtlingskrise ausbrach, wo Syrer, Afghanen und Iraker in Österreich Schutz fanden, hat unsere österreichische Seele den Balkaner buchstäblich zu lieben gelernt.
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