Start Gesundheit Innovative Methode: Traumbusen vorab mit 3D-Simulation testen
DR. MATIASEK

Innovative Methode: Traumbusen vorab mit 3D-Simulation testen

(FOTO: Dr. Matiasek)

Viele Frauen sind mit ihrer Oberweite unzufrieden. Die Entscheidung zu einer Brustvergrößerung bzw. zu einer Bruststraffung ist jedoch keine leichte. Mehrere Monate informieren sich Betroffene über unterschiedlichen Methoden und Anwendungsgebiete.

Wir sprachen mit Dozent Dr. Johannes Matiasek, Beauty Doc und Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie in Wien und Schladming über die verschiedenen Möglichkeiten, um zum Traumbusen zu kommen.

Vergrößerung mit Implantaten oder Eigenfett
Der führende Experte auf dem Gebiet der Brustvergrößerung betonte, dass eine Analyse durch einen Spezialisten unabdingbar auf dem Weg zur gewünschten Oberweite sei. In der modernen Brustchirurgie werden heute hauptsächlich Brustvergrößerungen mit Implantaten oder mit Eigenfett durchgeführt.

„Wenn Implantate verwendet werden, so ist die richtige Auswahl entscheidend. Brustimplantate bestehen heute aus einer Füllung mit ‚kohäsivem‘ Silikongel. Die Formen reichen von Rund bis tropfenförmig“, erläuterte Dozent Dr. Matiasek.

“Patientinnen mit zu wenig Eigenfett am Körper oder dem Wunsch einer deutlich sichtbaren Vergrößerung der Brust werden allerdings um ein Implantat nicht herumkommen”, erklärte Dozent Dr. Matiasek. (FOTO: Dr. Matiasek, Shutterstock)

Bei der zweiten Methode wird Eigenfett aus Hüften, Oberschenkeln oder Bauch abgesaugt, aufbereitet und in die Brüste eingebracht. Eine Brustoperation mit Eigenfett eignet sich auch dazu, um asymmetrische Brüste zu korrigieren. „Diese Technik hat den Vorteil, dass das körpereigene Fett dort entnommen wird, wo die Patientin ohnehin etwas schlanker sein möchte. Ein Zusatzbonus ist die absolute Narbenfreiheit“, so der Experte.

Unterschiedliche Methoden der Bruststraffung
Eine pralle und volle Oberweite kann altersbedingt nach unten sinken. Aber auch eine Schwangerschaft, das Stillen, Gewichtsschwankungen oder hormonelle Veränderungen können dazu führen, dass der Busen seine Straffheit verliert.

Viele Frauen wünschen sich ihre alte Brust zurück, allerdings können sich nicht alle mit einem Implantat anfreunden. Auch in diesen Fällen schafft Dr. Matiasek Abhilfe. Mit modernen Verfahren der Ästhetischen Chirurgie kann man die Brüste wieder straff machen und in eine schöne Form bringen, wobei die Natürlichkeit bewahrt und Narben minimiert bzw. versteckt werden. Je nach medizinischem Bedürfnis und Wunsch der Patientin kann eine Bruststraffungen auf unterschiedliche Arten durchgeführt werden:

  • reine Bruststraffung mit angehobener Brustwarze
  • Bruststraffung mit innerem BH
  • Bruststraffung mit Eigenfett

Traumbusen mit 3D-Simulation vorab testen
Egal ob man eine Brustvergrößerung oder Bruststraffung anstrebt, eine Frage hält viele Frauen von der endgültigen Entscheidung zu einer Operation ab: „Wie wird mein Busen bzw. werde ich danach aussehen?“

(FOTO: Crisalix)

Auch hierfür gibt es eine Lösung. In der Ordination von Dr. Matiasek können Frauen ihren Traumbusen bzw. verschiedene Varianten bereits mit einer 3D-Simulation vorab testen. Diese innovative Möglichkeit erleichtert den Entscheidungsprozess ungemein und sorgt für mehr Sicherheit und Vorfreude auf den gewünschten Busen.

Ablauf der Behandlungen:

Brustvergrößerung:

  • Dauer: ab 1 Stunde unter Vollnarkose
  • Aufenthalt: tagesklinisch oder stationär 1 Nacht
  • Ausfallzeit: 1-2 Wochen je nach Beruf, Sportkarenz 6 Wochen
  • Kosten: ab EUR 5.800
  • Endgültiges Ergebnis: nach 3 bis 6 Monaten

Bruststraffung
Eine Bruststraffung erfolgt stationär unter Vollnarkose, bringt aber nur geringe Ausfallzeit mit sich. Nach dem Eingriff wird empfohlen für rd. 6 Wochen einen Sport-BH zu tragen, der die Gewebsstärkung unterstützt

  • Dauer: ab 1,5 Stunden
  • Aufenthaltsdauer: tagesklinisch oder stationär 1 Nacht
  • Ausfallzeit: 1-2 Wochen, insgesamt 6 Wochen kein Sport.
  • Kosten: ab EUR 7.000
  • Endgültiges Ergebnis: nach ca. 6 Monaten
Dozent Dr. Johannes Matiasek

Mehr über Dozent Dr. Johannes Matiasek

Der Beauty Doc und Facharzt für Plastische, Rekonstruktive & Ästhetische Chirurgie in Wien und Schladming zählt neben minimalinvasiven Behandlungen wie Filler, Faden- und Vampirlifts auch chirurgische Lidstraffungen, Facelifts, Brustkorrekturen, sowie die gesamte Palette des Body-Contourings zu seinen Spezialgebieten. Einen weiteren Schwerpunkt setzt er in der Behandlung des Lipödems. Stets unter der Prämisse: Schönheit individuell definieren und Natürlichkeit wahren.

Zur Behandlung lokaler Fettdepots bietet Dr. Matiasek die von der Harvard Medical School entwickelte, nicht-operative Bodyforming-Behandlung „Kryolipolyse“ an, bei der Fettzellen durch medizinische Kälteeinwirkung weggefroren werden. Neben ästhetischen Behandlungen und Eingriffen führt Dozent Matiasek handchirurgische Operationen und Tumorentfernungen im Gesichtsbereich durch.

1010 Wien, Kärtner Ring 14/13 (1.DG)

8971 Schladming, Europlatz 585 (1.Stock)

Tel: +43 1 997 1532, www.drmatiasek.at