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REPORTAGE

Rotharium: ein österreichischer Kryptocoin entwickelt von Tomislav Matić

Tomislav Matić_Rotharium (FOTO: zVg.)

Die wirtschaftliche Unsicherheit, die nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie entstanden ist, zwang viele dazu, alternative Anlagemöglichkeiten zu finden. Eine von ihnen sind Kryptowährungen. Doch viele wissen immer noch nicht, was sie genau bedeuten, wo sie zu finden sind und – was am wichtigsten ist – wie sicher und profitabel sie sind. Tomislav Matić, der Gründer der Firma „Crypto Future” entwickelte eine der ersten österreichischen Kryptowährungen „Rotharium”, bei welcher Sicherheit und Transparenz großgeschrieben werden.

Viele Firmen, die 2017 Kryptowährungsprojekte starteten, haben ihre Firmensitze auf Offshore-Finanzplätzen (Steuerinseln) registriert. Man weiß daher nicht, wer hinter den Unternehmen steht und was mit dem eigenen Geld passiert. Neben solchen, gibt es auch viele, die diversen Krisen nicht standhalten konnten. Daher ist es umso wichtiger, den Hintergrund bzw. die Transparenz eines Krypto-Projektes zu überprüfen.

Aus diesem Grund entschied sich Tomislav Matić, ein österreichischer Unternehmer mit kroatischen Wurzeln, seine Erfahrungen und sein breites Know-how im Bereich der Kryptowährungen auf ein neues Level zu bringen, auf welchem Transparenz groß geschrieben wird. Im Jahr 2017 gründete er die Firma „Crypto Future”, die bereits kurz darauf eines der wenigen Unternehmen war, das erfolgreich ein ICO – Inital Coin Offering durchgeführt hat. Als eine der ersten am Markt, folgte zwei Jahre später der Release der Blockchain-App zur Produktverfolgung. Der Release der Kryptowährung „Rotharium” aus dem Hause „Crypto Future” fand noch im Jahr 2017 statt, als die Firma gegründet wurde. Die Währung wurde bereits in das Portfolio des Unternehmens „Crypto Investments Slovakia” aufgenommen, wo Experten aus der ganzen Welt arbeiten und professionelle Beratungen und Hilfestellungen im Bereich des Handels mit Kryptowährungen anbieten.

Tomislav Matić gründete die Firma Crypto Future — eines der ersten und stabilsten Unternehmen hierzulande, das eine Kryptowährung entwickelt hat. (FOTO: zVg.)

Wenn man im Internet nach „Rotharium” sucht, sieht man schnell, dass es sich bei dieser Valuta um eine „revolutionäre Entwicklung” handelt. Aber was macht es so revolutionär?

Rotharium kann zwischen Unternehmen und Konsumenten in allen Zahlungssegmenten verwendet werden.

„Rotharium ist eine revolutionäre Währung, da sie von Anfang an als B2C-Currency definiert war. Dies bedeutet, dass die Währung zwischen Unternehmen und Konsumenten in allen Zahlungssegmenten verwendet wird. Man kann damit Waren oder Dienstleistungen erstehen, was bedeutet, dass die Valuta wie ein normales Zahlungsmittel funktioniert. Ein weiterer und sehr wichtiger Grund, warum Rotharium so ein Erfolg ist, ist unser Unternehmen ’Crypto Future’, welches dank seines Sitzes in Wien transparent ist und ein kontinuierliches und gesundes Wachstum verzeichnet”, erklärt Matić.

Rotharium ist aber auch international verfügbar, da die Währung auf dem komplett dezentralisierten Blockchain basiert. „Eines der Hauptkriterien bei der Programmierung von Rotharium war, dass die Währung international verwendet werden kann und auf einem guten Blockchain-System basiert. Dafür haben wir den ’Ethereum’-Blockchain ausgewählt, welcher über eine hohe Qualität und Verbreitung in der Welt verfügt.”

Was: Kryptowährung und eines der ersten Blockchain-Projekte in Österreich
Auf dem Markt seit: 2017
Plattform: Ethereum
Heutiger Preis (10.4.): 1,69 EUR
Aktuelles CoinMarketCap-Ranking: 1193
Wo kann man es kaufen: Bei stex.com, Crypto Investments Slovakia und einigen dezentralen ERC20-Börsen kaufen
Wofür: Als Zahlungsmittel zwischen Unternehmen und Konsumenten

Wenn Sie daran interessiert sind, in Kryptowährungen zu investieren, jedoch bezüglich der Sicherheit Zweifel hegen, so können Sie bedenkenlos auf Rotharium setzen. „Man kann Rotharium, wie auch andere Kryptowährungen, an Kryptobörsen erwerben. Die andere Möglichkeit ist über die Firma ’Crypto Investments Slovakia’, die Hilfestellungen beim Kauf und Verkauf von Kryptowährungen leistet. Der Prozess selbst erfordert nämlich ein gewisses Maß an Computerkenntnissen”, so Matić.