Start NEWS POLITIK „SPÖ ist die Islampartei, FPÖ die neue Arbeiterpartei“
1. MAI-REDE

„SPÖ ist die Islampartei, FPÖ die neue Arbeiterpartei“

HC-Strache-1-Mai-Rede-2018
(FOTO: Facebook-Screenshot)

Gestern hielt FPÖ-Obmann Strache zum ersten Mal als Vizekanzler seine traditionelle 1. Mai-Rede in Linz. Darin unterstrich er unter anderem die Leistungen der FPÖ in ihrer Regierungsarbeit und kritisierte die SPÖ massiv.

„Ich stehe zu meinem Wort. Wir entlasten die Familien mit 1,5 Milliarden Euro und die kleinen Einkommensbezieher durch die Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge. Weiters gibt es mehr Geld für Polizei, Bundesheer, Soziales, Pflege, Bildung und Forschung. Und trotzdem geben wir erstmals seit 64 Jahren weniger aus, als wir einnehmen. Wir sparen 2,5 Milliarden Euro pro Jahr im System“, betonte der Vizekanzler.

Fremdenrecht und politischer Islam
Der FPÖ-Obmann unterstrich auch die geplanten Änderungen in der Asylpolitik bzw. Fremdenrecht. Unter anderem sprach er die Schubhaft von straffälligen Flüchtlingen, Einreiseverbote für Drittstaatsangehörige, sowie den „Urlaub im Heimatland“ von Asylberechtigten an.

Ein weiteres Thema war der heiß diskutierte politische Islam: „Man muss endlich damit aufhören, die Probleme mit dem politischen Islam schönzureden“, so Strache und fügte hinzu, dass in Zukunft gegen Missstände dieser Art mit allen rechtlich möglichen Schritten vorgegangen werde.

„SPÖ Islampartei, FPÖ Arbeiterpartei“
„Die Sozialisten stehen heute am Rathausplatz und haben den großen Katzenjammer. Dabei wurde die SPÖ zu Recht auf die Oppositionsbank geschickt. Der kürzeste Bundeskanzler der Zweiten Republik hat diesem Land massiv geschadet, aber wir reparieren jetzt den Schaden, den die Genossen in 13 Jahren angerichtet haben. Die SPÖ ist die Zuwanderungs- und Islampartei und lässt die Österreicher im Stich. Die FPÖ ist hingegen die neue Arbeiterpartei“, so der Vizekanzler.

Abschließend kündigte Strache an, dass die FPÖ mindestens zwei Legislaturperioden in der Regierung sein werde, um Missstände der Vergangenheit zu reparieren.