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TIK TOK und seine Folgen

TIK_TOK
(FOTO: iStock)

Die angesagte Social-Media App ist weit verbreitet und sehr beliebt. Kurze Videos von 15 Sekunden zu jedem beliebigen Thema sind schnell erstellt und geteilt. Tanzen Sie zu einem populären Song oder bewegen Sie die Lippen zu Ihrem Lieblingssong. Dann passen Sie das Video noch fix mit den bereitgestellten Filtern an und fertig ist es.

Die Funktionen sind leicht und einfach zu bedienen und deshalb macht es Spaß zu kreieren. Man braucht auch keine Fachkenntnisse, um professionell aussehende Videos zu erstellen. Die App fördert neben der Kreativität auch soziale Kontakte. Durch das Teilen der Videos mit anderen Nutzern wird man ein Teil der Community und kann sich austauschen.

In der Tat verdienen einige TikToker mit Videos ihren Lebensunterhalt. Dabei genießen sie den Status eines Prominenten und sind auch berühmt. Der Traum vieler Menschen. Für einige Zielgruppen ist Tik Tok aber nicht ungefährlich und wo die Gefahren liegen, zeigen wir Ihnen hier.

Gefahren von Tik Tok

Auf der App findet man neben Comedy auch Videos über Games, Fashion, News und vieles mehr. Viele Videos bieten Spaß und Unterhaltung, aber nicht alles ist ungefährlich.

Mindestalter

Gemäß den Bestimmungen zur Nutzung der App liegt das Mindestalter bei 13 Jahren. Und eigentlich braucht eine Person unter 18 Jahre die Einwilligung von einem Erziehungsberechtigten. Niemand prüft das, und so kann man schummeln und falsche Daten angeben.

Challenges

Sind Herausforderungen an die Nutzer. Sie sollen ein Video zu einem bestimmten Thema drehen und dann möglichst viele Likes und Views erzielen. Das hilft, nicht nur neue Followers zu gewinnen, man wird auch Teil der Community. Viele der Challenges sind harmlos, aber einige sind gefährlich und sollten deshalb verboten werden. Zum Beispiel:

  • Vandalismus an der Schule
  • Waschmittel Pods essen
  • Dünn hungern

Cyber-Grooming

Die Fälle von virtuellen Anbahnungen mit dem Ziel zu Sex sind steigend. Und besonders junge Menschen sind einfach zu manipulieren. Apps wie Tik Tok sind ideal, weil es einfach ist, Kontakte anonym zu knüpfen. Die Jugendlichen veröffentlichen oft freiwillig freizügige und anzügliche Fotos. Und gleichzeitig sind sie auch Inhalten ausgesetzt, die nicht jugendfrei sind. Weil auch die Zensur nicht immer greift.

Influencer

Haben einen großen Einfluss sowohl auf das soziale Verhalten als auch das Konsumverhalten. Aber nicht alle Influencer sind gut. Es gibt welche, die ihren Status schamlos ausnutzen und um Geld oder Geschenke betteln. Und solche, die falsche Bewertungen über ein Unternehmen abgeben. Dabei kann es sich sowohl um eine negative als auch eine positive Wertung handeln.

Gerade Influencer mit einer großen Fan-Gemeinde sollte man nicht alles glauben. Die meisten von ihnen haben nämlich Verträge mit großen Firmen und machen Werbung gegen Bezahlung. Und für Views, Likes und Klicks gehen Influencer auch schon mal über Grenzen.

Das sind ein paar der bekanntesten Influencer in Österreich:

  • Candy Ken: Der Paradiesvogel pendelt zwischen Los Angeles und Vorarlberg und lässt seine Followers dabei an seinem knallbunten Leben teilhaben.
  • Condsty: Christoph Brücker steckt hinter diesem User, er erklärt in kurzen Clips, wie man 3D-Zeichnungen macht.
  • Paula Wolf: Sehr gute Make-up-Tutorials und neue und auch kreative Looks finden Followers hier.

Aber nicht nur Tik Tok kann man gut oder schlecht nutzen. Auch bei den populären Online-Wetten lohnt es sich, einem Leitfaden, wie dem Smart Casino Guide zu folgen. Somit können Sie schlechte Seiten vermeiden und erleben keine bösen Überraschungen.