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Grenzkontrolle

Überwachung an EU-Grenzen: Drittstaaten-Reisende müssen Fingerabdrücke abgeben

Überwachung an EU-Grenzen: Drittstaaten-Reisende müssen Fingerabdrücke abgeben
(Symbolbild FOTO: iStock)
1 Min. Lesezeit |

Die EU verschärft ihre Grenzkontrollen mit modernster Technologie. Das neue System verspricht mehr Sicherheit, bringt aber auch Herausforderungen mit sich.

Ab 2026 müssen Reisende aus Drittstaaten bei der Einreise in die EU ihre biometrischen Daten erfassen lassen. Das neue Entry/Exit System (EES) soll die bisherigen Stempel im Reisepass ersetzen und die Grenzkontrollen digitalisieren. Betroffene Reisende müssen künftig bei der ersten Einreise in den Schengen-Raum ihre Fingerabdrücke abgeben und ein Gesichtsbild anfertigen lassen.

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Umfassende Datenerfassung

Das neue System speichert neben den biometrischen Daten auch persönliche Informationen wie Name, Geburtsdatum und Passnummer. Zudem werden Datum und Ort der Ein- und Ausreise sowie eventuelle Einreiseverweigerungen dokumentiert. Die Daten bleiben für drei Jahre gespeichert und sind für Grenz- und Visabehörden sowie Europol zugänglich.

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KO KOSMO-Redaktion
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