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Vorarbeiter/Vorarbeiterin Kabeltiefbau – Elektrotechnik (m/w)

(FOTO: iStockphoto)

Die Funivia Personalberatung GmbH by KOSMO sucht eine/n Vorarbeiter/Vorarbeiterin Kabeltiefbau – Elektrotechnik (m/w). Bewerben Sie sich jetzt!

Sie möchten Ihre berufliche Situation bzw. Ihr Gehalt verbessern?

Dann sind Sie bei der Funivia Personalberatung GmbH goldrichtig. Wir sind ein wichtiger Partner für zahlreiche renommierte Unternehmen und Ansprechpartner für Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen in ganz Österreich. Wir verstehen uns darauf, Verbindungen zwischen Unternehmen und hochqualifizierten Personen herzustellen.

Wir suchen für ein renommiertes Bauunternehmen ab sofort:

Vorarbeiter/Vorarbeiterin Kabeltiefbau – Elektrotechnik (m/w)

Einsatzgebiet: NÖ, Burgenland, Steiermark, Wien Arbeitszeit: MO-DO jeweils 10 Std. pro Tag – FR-SO frei!

BEWERBERPROFIL:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung in einem Bauberuf oder entsprechende Berufserfahrung
  • Berufserfahrung im Kabelbau oder Tiefbau ist von Vorteil
  • Deutschkenntnisse unbedingt erforderlich
  • auch Quereinsteiger mit/ohne Erfahrung willkommen

AUFGABEN:

  • Selbstständiges Arbeiten im Bereich Kabel- und Leitungsbau
  • Durchführung von Bauvorhaben im Bereich Elektrotechnik

WIR BIETEN:

Bruttostundenlohn Vorarbeiter/Vorarbeiterin ab € 16,88. Darüber hinaus nach Vereinbarung aufgrund von Ausbildung, Qualifikation und Berufserfahrung!

Unser Jobangebot klingt interessant? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Kontaktperson:

Aleksandar Djordjevic

+43 699 190 65 914

a.djordjevic@funivia.at

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Der gebürtige Wiener hatte seine ersten Berührungspunkte mit Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien bereits im Teenageralter. Ihre Sprache faszinierte ihn sehr schnell und die Liebe zum Balkan führte ihn bis zum Abschluss des Studiums der Slawistik (B/K/S). Heute ist er ein hervorragender Kenner der Balkangeschichte, der südslawischen Sprachen sowie der kleinsten kulturellen Nuancen der bosnischen, kroatischen und serbischen Dialekte. Mit einem kritischen Blick auf dem Balkan, schreibt er seine Texte aus einer besonderen, transslawischen, internationalen Perspektive, und seine Kritik lässt niemanden unberührt.