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3 Tipps für ein sicheres Weihnachtsshopping trotz Corona

(FOTOS: iStockphoto)

Mit dem 7. Dezember endete der harte Lockdown in Österreich und der gesamte Handel sperrte wieder auf und das Weihnachtgeschäft begann.

Neben dem Mund-Nasen-Schutz, Abstandsmarkierungen, Desinfektionsmittel und ähnlichen Schutzkonzepten, an welche man sich auf jeden Fall halten sollte, kann man beim vorweihnachtlichen Einkauf noch mehr tun, um das Risiko einer Corona-Infektion noch weiter zu reduzieren.

Nicht zu Stoßzeiten einkaufen: viele werden vor allen in den ersten Tagen die Geschäfte in Österreich stürmen. Wenn man also einen Einkauf tätigen möchte, so sollte man sich nicht unbedingt eine Stoßzeit, wie z.B. nach 16 Uhr aussuchen. Zu den üblichen Arbeitszeiten sind viel weniger Menschen unterwegs als danach.

Click & Collect: Neben dem üblichen Shopping im Internet bieten einige Einzelhändler auch die Möglichkeit, sich Waren online bzw. telefonisch vorzubestellen. Diese können dann direkt in einer Filiale abgeholt werden. Damit erspart man sich den Gang durch das Geschäft bzw. langes Warten an der Kassa. Der Vorteil zur typischen Online-Bestellung ist jener, dass viele Waren in Filialen lagernd sind.

Schlendern vermeiden: Auch wenn sich viele keine Shopping-Tour ohne das beliebte Schlendern vorstellen können, so sollte man davon derzeit eher absehen. Besser ist es, mit einem Plan einkaufen zu gehen, um so unnötige Kontakte in Geschäften zu vermeiden und das Infektionsrisiko zu verringern.