Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Geldregen

Mitten in Belgrad: Plötzlich fielen Geldscheine vom Himmel

Mitten in Belgrad: Plötzlich fielen Geldscheine vom Himmel
FOTO: Instagram/@nycola_x
2 Min. Lesezeit |

Ein ungewöhnliches Schauspiel sorgte gestern in der Belgrader Innenstadt für Aufsehen: In der bekannten Fußgängerzone Knez Mihailova fielen wie aus dem Nichts Geldscheine vom Himmel. Ein Video dieses kuriosen Vorfalls verbreitete sich in Windeseile über soziale Netzwerke und sorgt seither für Spekulationen.

Die vor etwa 19 Stunden auf Instagram veröffentlichten Aufnahmen zeigen, wie Passanten am Eingang der beliebten Einkaufsstraße hastig herabfallende Geldscheine aufsammeln. Wann genau sich der Vorfall ereignete, bleibt unklar. Obwohl im Video nicht erkennbar ist, ob es sich um echtes oder gefälschtes Geld handelt, vermuten viele Nutzer, dass die Scheine nicht echt sein dürften.

Rätselhafte Herkunft

Das mysteriöse Geldregen-Video sammelte binnen kürzester Zeit zahlreiche Likes und Kommentare. Wer hinter der Aktion steckt und warum jemand Geld von einem der umliegenden Gebäude warf, bleibt vorerst ein Rätsel.

Lebhafte Reaktionen

In der Kommentarspalte überschlagen sich derweil die Reaktionen: Ein Nutzer vermutet Dreharbeiten für ein Musikvideo und schreibt: „Das ist bestimmt Tea, die ein Video dreht.“ Andere bedauern ihr Fernbleiben mit Kommentaren wie „Mist, warum bin ich nicht dort!“ oder „Ich wusste, dass ich heute in der Knez Mihailova sein sollte.“ Auch der Name des bekannten serbischen YouTubers Baka Prase fällt in den Kommentaren, allerdings gibt es keinerlei Hinweise auf eine tatsächliche Verbindung zwischen ihm und dem Vorfall.

Auch der Name des bekannten serbischen YouTubers Baka Prase fällt in den Kommentaren, allerdings gibt es keinerlei Hinweise auf eine tatsächliche Verbindung zwischen ihm und dem Vorfall.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen