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Neue Airbnb-Regeln: Das müssen Gäste ab sofort nicht mehr tun

Neue Airbnb-Regeln: Das müssen Gäste ab sofort nicht mehr tun
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2 Min. Lesezeit |

Airbnb zieht klare Grenzen: Was Gastgeber ihren Gästen künftig noch abverlangen dürfen und was ab sofort tabu ist.

Ab dem 20. November gelten bei Airbnb neue Hausregeln, die festlegen, welche Aufgaben Gastgeber ihren Gästen zumutbar auferlegen dürfen. Erlaubt bleibt etwa, Gäste darum zu bitten, benutztes Geschirr ins Spülbecken zu stellen oder gebrauchte Handtücher zusammenzulegen. Was hingegen künftig nicht mehr verlangt werden darf: die Entsorgung von Müll außerhalb der Unterkunft.

Da Gäste in der Regel eine Reinigungsgebühr entrichten, sollen Aufgaben, die üblicherweise einer Reinigungskraft obliegen, nicht länger auf sie abgewälzt werden.

Neue Vermieterregeln

Auch bestehende Vermieterregelungen werden durch die neuen Vorgaben überarbeitet. So ist es Gastgebern ab sofort untersagt, die Nutzung von Ausstattungen zu beschränken, die in der Unterkunftsbeschreibung ausdrücklich angegeben sind – darunter etwa Klimaanlagen. Ziel der Änderungen ist es, den Aufenthalt für Gäste spürbar angenehmer zu gestalten und gleichzeitig mehr Klarheit darüber zu schaffen, welche Anforderungen Vermieter stellen dürfen und welche nicht.

Regionale Ausnahmen

Für bestimmte Regionen sieht Airbnb jedoch Ausnahmen vor. In Gebieten, in denen Wildtiere wie Bären vorkommen, kann es weiterhin zumutbar sein, Gäste um eine tiergesicherte Müllentsorgung zu ersuchen.

Die neuen Richtlinien wurden auf der Airbnb-Website bereits kontrovers aufgenommen.

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KO KOSMO-Redaktion
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