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Großbrand

Giftiger Rauch über Steiermark: Bevölkerung soll Häuser nicht verlassen

Giftiger Rauch über Steiermark: Bevölkerung soll Häuser nicht verlassen
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2 Min. Lesezeit |

Giftiger Rauch über der Steiermark: Ein Großbrand an einer Altdeponie zwingt Anwohner in die Häuser – Alarm auf mehreren Kanälen.

Ein Großbrand bei der ehemaligen Magnesit-Werksdeponie in Trieben (Steiermark) hält die Einsatzkräfte seit Mittwoch in Atem. Die massive Rauchentwicklung veranlasste die Landeswarnzentrale dazu, sowohl einen Sirenenalarm als auch einen AT-Alert auszulösen. Die Bevölkerung im betroffenen Bereich wird dringend aufgefordert, Aufenthalte im Freien zu vermeiden.

Klare Verhaltensregeln

Behörden haben klare Verhaltensregeln für Anwohnerinnen und Anwohner herausgegeben: Wer sich im Gefahrenbereich befindet, soll unverzüglich ein Gebäude aufsuchen und dort bleiben. Fenster und Türen sind geschlossen zu halten, Lüftungs- und Klimaanlagen sind abzuschalten, um das Eindringen von Rauch zu verhindern. Den Anordnungen der Einsatzkräfte ist unbedingt Folge zu leisten, das betroffene Gebiet soll bis auf Weiteres nicht betreten werden.

Schwierige Löscharbeiten

Sieben Feuerwehren aus der Region Paltental stehen im Einsatz, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Besonders schwierig gestaltet sich die Lage durch den Standort des Brandherdes: Eine Teerteichanlage mit gelagerten Betriebsrestmassen macht die Bekämpfung des Feuers außerordentlich anspruchsvoll. Die Einsatzkräfte setzen Schaumteppiche ein, um die Flammen zu ersticken, und melden erste Löscherfolge – die Situation bleibt dennoch angespannt.

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KO KOSMO-Redaktion
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