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Unfreiwillig: Kroatischer Paketfahrer wurde im Burgenland zum Drogenkurier

Unfreiwillig: Kroatischer Paketfahrer wurde im Burgenland zum Drogenkurier
Symbolbild (FOTO: iStock)
1 Min. Lesezeit |

Ein Jahr auf Bewährung hat ein 30-jähirger Kroate nun vor Gericht bekommen, der eigentlich unfreiwillig Teil einer Drogenbande wurde.

„Er war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort“, sagte sein Anwalt über seinen Mandanten vor Gericht, der eigentlich durch Pech ins Unglück gerutscht ist. Als er in einer Disco als Kellner jobbte, bekam er ein verlockendes Jobangebot von einem Pakistani, der ihm anbot für seinen Paketdienst zu arbeiten. „Als wir dann einmal zusammen wohin fuhren, roch ich Haschisch, aber was hätte ich machen sollen?“, fragte der 30-Jährige vor Gericht.

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Kiloweise Canabis transportiert
Laut der Aussage des Kroaten hatte der Pakistani auch andere Angestellte dazu gezwungen, mitzumachen und diese dabei sogar erpresst wenn sie eine ablehnende Haltung an den Tag legtne. Der Kroate selber hat kiloweise Canabis beruflich ins Südburgenland transportieren „müssen“. Aufgeflogen ist der Drogenring, als einer der Männer schließlich zur Polizei ging. Der geständige Kroate ging nochmal mit einem blauen Auge davon.

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KO KOSMO-Redaktion
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