Es gibt Momente im Leben, auf die man sich nie wirklich vorbereiten kann. Ein Todesfall in der Familie gehört zu diesen. Man denkt an den Schmerz, an den Abschied, an die Leere. Worüber man selbst nicht allzu viel nachdenkt: nach einem Todesfall kommen sehr schnell auch finanzielle und organisatorische Fragen auf eine Familie zu.
In der ersten Phase steht man unter Schock. Man telefoniert mit Angehörigen, sucht Dokumente, spricht mit Bestattungsunternehmen, klärt Termine und versucht irgendwie zu funktionieren. Gleichzeitig geht es plötzlich um Rechnungen, Vorschüsse, Überführungskosten, die Grabstätte, den Steinmetz und viele Entscheidungen, die eigentlich niemand in dieser Lage treffen möchte.
Man hat keine genaue Vorstellung davon, welche Kosten bei einer Bestattung entstehen können und weiß oft nicht, dass es eine Möglichkeit gibt, diese Belastung durch eine Bestattungskostenvorsorge zu nehmen.
Für viele Familien aus unserer Community ist das Thema noch komplexer. Viele leben in Österreich, haben aber ihre familiären, religiösen oder emotionalen Wurzeln in Bosnien und Herzegowina, Kroatien oder Serbien. Oft stellt sich die Frage: Bestattung in Österreich oder Rückführung in die Heimat? Beides kann teuer werden. In Österreich können mit einer Trauerfeier, Grabstätte, dem Steinmetz und weiteren Leistungen schnell rund 10.000 Euro zusammenkommen.
Beim Wiener Verein kann eine Vorsorgesumme vereinbart werden, aus der die anfallenden Kosten bezahlt werden. Die Abwicklung erfolgt direkt mit dem beauftragten Bestattungsunternehmen in Österreich. Das bedeutet: weniger finanzielle Sofortbelastung, weniger Bürokratie und weniger Diskussionen in einer ohnehin schweren Zeit.
Auch können persönliche Wünsche bereits zu Lebzeiten festgelegt werden – etwa die Bestattungsart, Zeremonie, Rückführung, religiöse Rituale oder die Grabgestaltung. Gerade in unserer Community sind solche Fragen oft sehr wichtig.
Ein weiterer Vorteil: Beim Wiener Verein sprechen drei Mitarbeiter fließend Bosnisch, Kroatisch und Serbisch. Bei Themen zu Tod, Dokumenten, Überführung und persönlichen Wünschen schafft Beratung in der Muttersprache Klarheit und verhindert Missverständnisse.
Die Versicherungssumme steht für die Bestattungskosten zur Verfügung und fällt nicht in die Verlassenschaft. Bei Unfalltod besteht sofortiger Schutz, sonst gilt eine zweijährige Wartezeit – alles ohne Gesundheitsprüfung. Bei einem Einmalerlag gibt es einen Sofortschutz.
Unser Rat: Sprecht in der Familie darüber, bevor es zu spät ist. Informiert euch, welche Kosten entstehen können, und lasst euch beraten. Niemand beschäftigt sich gerne mit dem eigenen Tod. Aber wer vorsorgt, schützt seine Angehörigen. Denn Trauer ist schwer genug. Sie sollte nicht auch noch von finanziellen Sorgen überschattet werden.
KOSMO-AKTION
Für KOSMO-Leser gibt es vom 1. Juli bis 30. Sept. mit dem Code „Kosmo“ beim Wiener Verein eine spezielle Aktion: Verdoppelung der Überführungskosten sowie prämienfreie Mitversicherung aller Kinder bis zum 18. Lebensjahr – bis zu 3.000 Euro Bestattungskosten und 5.000 Euro Überführungskosten.
*nur bei Abschluss bei diesen Kundenberater:innen
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