In einem bemerkenswerten Zwischenfall, während der Stabhochsprung-Qualifikationen der Olympischen Spiele, sorgte der französische Athlet Anthony Ammirati für Aufsehen.

Ungewöhnlicher Zwischenfall
Der 21-jährige Stabhochspringer, mit großen Hoffnungen in seiner Heimatstadt Paris an den Start gegangen, erlebte während der Qualifikation ein unerwartetes Szenario, das seinen Wettkampf abrupt beendete. Seine Anfänge im Wettbewerb verliefen vielversprechend, als er die Höhe von 5.40 Metern problemlos meisterte und auch die folgende Marke von 5.60 Metern mit Bravour überwand. Jedoch stieß Ammirati bei der nächsten Höhe von 5.70 Metern an seine Grenzen.
Viral gegangene Panne
Im zweiten Versuch, die 5.70 Meter zu überqueren, gelang es Ammirati fast, die Latte zu überwinden. Doch er scheiterte aus einem Grund, der das Netz nun ausflippen lässt. Nachdem er bereits mit den Knien die Latte berührt hatte, war es letztlich sein im Wettkampfanzug deutlich sichtbares Geschlechtsteil, das die Latte endgültig zum Fallen brachte.
NEW: French pole vaulter Anthony Ammirati fails to medal after his "manhood" knocked the bar over.
— Collin Rugg (@CollinRugg) August 3, 2024
Ammiarti was trying to clear the 5.70m bar.
Ammirati had cleared two heights before the unfortunate situation messed him up.
He may have lost the competition, but Ammiarati is… pic.twitter.com/JQdJu1fRqF
Diese Szene, festgehalten und geteilt auf der Plattform X, löste eine wahre Flut an Kommentaren und Ansichten aus, über zehn Millionen Mal wurde das Video angesehen. Die Reaktionen reichten von humorvollen Bemerkungen bis hin zu anzüglichen Kommentaren: „Er muss lernen, besser zu packen, bevor er reist“. Ein Nutzer kommentierte: „Stell Dir vor, Du verlierst bei Olympia, weil Du einen großen Sch**** hast“.
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Vor Finale ausgeschieden
Dennoch konnte sich Ammirati in seinem dritten und letzten Versuch nicht für das Finale qualifizieren, da er erneut an der Marke von 5.70 Metern scheiterte. Ein Platz im Finale blieb ihm somit verwehrt.
Diese ungewöhnliche Episode am Rande der Olympischen Spiele zeigt auf eindrückliche Weise, dass im Sport manchmal auch die unvorhersehbarsten Ereignisse eine Rolle spielen können und dass diese Momente – gewollt oder ungewollt – zu einem viralen Phänomen werden können.