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Lohnungleichheit

Frauengehälter bleiben Österreichs Wirtschafts-Skandal

Frauengehälter bleiben Österreichs Wirtschafts-Skandal
Foto: iStock
1 Min. Lesezeit |

Am 2. November markiert Österreich den Equal Pay Day. Ein landesweites Bündnis richtet klare Forderungen an Wirtschaft und Politik: Die Gehälter müssen transparenter werden. Die Einkommensschere zwischen den Geschlechtern klafft in kaum einem anderen EU-Staat so weit auseinander wie hierzulande.

Konkret verdienen Frauen pro Arbeitsstunde durchschnittlich 18,3 Prozent weniger als ihre männliche Kollegen. Nur Lettland weist mit 19 Prozent eine noch größere Lohnungleichheit auf.

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Transparenz gefordert

Der Kampf gegen diese Diskriminierung gestaltet sich schwierig, da viele Betroffene keine Einblicke in die Gehaltsstrukturen haben. Mehr Offenheit bei den Löhnen soll dieses Problem künftig lösen.

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KO KOSMO-Redaktion
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