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Zukunftsangst

Pensionen: Kann die heutige Jugend dem Staat noch vertrauen?

Pensionen: Kann die heutige Jugend dem Staat noch vertrauen?
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Statt Abenteuerlust dominiert bei der Generation Z ein überraschendes Bedürfnis: finanzielle Sicherheit im Alter – und das bereits mit Anfang 20.

Die junge Generation setzt verstärkt auf private Altersvorsorge, da ihr Vertrauen in das staatliche Pensionssystem schwindet. Eine aktuelle Erhebung des Instituts für Jugendkulturforschung belegt diesen Trend und identifiziert ein wachsendes Sicherheitsbedürfnis als treibende Kraft hinter dem Verhalten der Generation Z.

Anders als frühere Generationen, die in jungen Jahren eher Abenteuerlust zeigten, konzentrieren sich die heute 16- bis 29-Jährigen bereits frühzeitig auf finanzielle Absicherung für das Alter. Die anhaltenden Diskussionen über die Zukunftsfähigkeit des Pensionssystems haben bei ihnen tiefe Spuren hinterlassen und Verunsicherung ausgelöst.

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Wachsende Skepsis

Die Umfrageergebnisse zeichnen ein klares Bild: Während die heutigen Großeltern noch auf die erste Säule der Altersvorsorge bauen können, rechnet die jüngere Generation damit, dass die staatliche Pension nur einen Bruchteil ihrer späteren Lebenshaltungskosten decken wird.

Diese Skepsis führt zu einem grundlegenden Wandel im Vorsorgeverhalten junger Menschen.

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KO KOSMO-Redaktion
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