Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Unfall

Oberschenkelbruch: Zwölfjähriger kracht mit E-Scooter in Auto

Oberschenkelbruch: Zwölfjähriger kracht mit E-Scooter in Auto
FOTO: iStock
2 Min. Lesezeit |

Ein Freitagmorgen in Wien-Donaustadt endet für einen Zwölfjährigen mit einem Krankenhausaufenthalt – der Unfallhergang wirft Fragen auf.

In Wien-Donaustadt kam es am Freitagmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein zwölfjähriger Junge mit einem E-Scooter mit einem Auto kollidierte und dabei schwer verletzt wurde.

Der Unfall ereignete sich in der Langobardenstraße, wo der Junge auf einem Radfahrstreifen fuhr und mit einem rechts abbiegenden Pkw zusammenstieß. Dabei zog er sich eine Oberschenkelfraktur zu. Die genaue Unfallursache ist noch Gegenstand laufender Ermittlungen.

Rasche Erstversorgung

Das Verkehrsunfallkommando der Landesverkehrsabteilung Wien hat die Untersuchungen übernommen. Die Berufsrettung Wien rückte rasch aus und versorgte den verletzten Jungen noch an der Unfallstelle, bevor er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Lenker des Pkw sowie sein zwölfjähriger Beifahrer blieben unverletzt.

Wachsende Risiken

Die Verbreitung von E-Scootern im Stadtgebiet stellt die Verkehrssicherheit vor wachsende Herausforderungen. Vor allem Kinder sind durch die teils hohen Geschwindigkeiten und das dichte Verkehrsaufkommen besonders gefährdet. Die Wiener Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und die geltenden Verkehrsregeln konsequent einzuhalten.

Im Zuge der laufenden Ermittlungen soll unter anderem geklärt werden, ob eine Fehleinschätzung der Geschwindigkeit oder Ablenkung zum Unfall beigetragen haben.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen