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Sport

Familien-Duell am Herd: Arnautovic-Mama zeigt wie man richtig kocht

Familien-Duell am Herd: Arnautovic-Mama zeigt wie man richtig kocht
FOTO: ServusTV
2 Min. Lesezeit |

Zwischen Fleischlaberln und Fußball-Witzen zeigt sich Marko Arnautovic von seiner familiären Seite – während seine Mutter Gabriela den ÖFB-Koch souverän in die Schranken weist.

Bei der Sendung „Sport und Talk im Hangar 7″ wurde die Diskussionsrunde um eine kulinarische Einlage erweitert – mit einer gehörigen Portion Familienwärme und Schlagfertigkeit. Fußballstar Marko Arnautovic beobachtete, wie seine Mutter Gabriela nach traditionellem Familienrezept Fleischlaberl zubereitete, während sie dem anwesenden ÖFB-Koch Fritz Grampelhuber vom „Steegwirt“ in Bad Goisern am Hallstättersee Anweisungen gab. Arnautovic konnte sich einen amüsierten Kommentar nicht verkneifen: „Mama, du hast auch an Druck!“ Seine Mutter parierte gelassen: „Ich hab keinen Druck, ich weiß ja, dass es schmecken wird.“

Der Stürmer dirigierte das Geschehen weiter und forderte seine Mutter auf: „Mama, geh du rüber. Du musst erm das zeigen.“ Anschließend neckte er den Nationalkoch scherzhaft: „Du kannst es eh ned. Fleischlaberl sind für ihn ein Fremdwort.“ Bei ihm schaut es nicht einmal nach Fleischlaberln aus. Ich sag: Mach einmal die Fleischlaberl von meiner Mutter.“

Arnautovics Herausforderung

„Aber, wenn dir heute die Fleischlaberl von meiner Mutter schmecken, musst du bei dir im Restaurant die ‚Arnautovic Mama Fleischlaberl‘ ins Menü tun. Du kannst ja nichts von meiner Mama nehmen und nichts zurückgeben.“ Der ÖFB-Koch nahm die Neckereien mit Humor und revanchierte sich mit einem Kompliment an den Spieler von Roter Stern Belgrad: „Marko hat den weichsten Kern. Ohne ihn wär das Nationalteam wie Fleischlaberl ohne Salz.“

Gabriela Arnautovic fasste die Kochaktion pragmatisch zusammen: „Wenn man Fleischlaberl kocht, stinkt man danach wie a Wirtshausküche.“ Trotz dieser nüchternen Feststellung war das kulinarische Ergebnis ein voller Erfolg, der allen Beteiligten schmeckte.

WM-Qualifikation

Die richtige Ernährung wird auch für die kommenden entscheidenden Spiele eine wichtige Rolle spielen. In den abschließenden WM-Qualifikationspartien gegen Zypern am 15. November um 18:00 Uhr und gegen Bosnien und Herzegowina am 18. November um 20:45 Uhr kämpft das österreichische Nationalteam um die erste WM-Teilnahme seit 1998.

Trotz dieser nüchternen Feststellung war das kulinarische Ergebnis ein voller Erfolg, der allen Beteiligten schmeckte.

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KO KOSMO-Redaktion
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