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Raubüberfall

Zuerst Klingeln, dann Schläge: Wiener in Wohnung brutal ausgeraubt

Zuerst Klingeln, dann Schläge: Wiener in Wohnung brutal ausgeraubt
FOTO: iStock
2 Min. Lesezeit |

Ein Klingeln an der Tür – dann begann für einen Wiener eine Nacht voller Gewalt und Bedrohung.

In Wien-Leopoldstadt ist ein 48-jähriger Mann in seiner eigenen Wohnung Opfer eines schweren Raubüberfalls geworden. Maskierte Täter drangen in das Objekt ein und bedrohten den Mann mit einem Klappmesser. Dabei erlitt er schwere Verletzungen im Gesichtsbereich sowie am Fuß, während die Angreifer eine wertvolle Münzsammlung sowie weiteres Bargeld erbeuteten und anschließend unerkannt flüchteten.

Täuschung an der Tür

Der Überfall ereignete sich am Donnerstag kurz vor Mitternacht. Die Täter verschafften sich Zutritt zur Wohnung, indem sie an der Tür klingelten und den Bewohner unter einem Vorwand dazu brachten, zu öffnen. Sobald sie eingedrungen waren, bedrohten sie ihn mit dem Tod und durchsuchten systematisch die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen. Neben der Münzsammlung, deren Wert sich auf mehrere tausend Euro beläuft, nahmen sie auch Bargeld an sich, bevor sie in unbekannte Richtung entkamen.

Dem Opfer gelang es, mit einem zweiten Mobiltelefon den Notruf abzusetzen, nachdem die Täter sein erstes Gerät mitgenommen hatten. Die erlittenen Verletzungen machten eine notfallmedizinische Versorgung erforderlich.

Die Ermittlungen in dem Fall liegen beim Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Raub.

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KO KOSMO-Redaktion
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