Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
ENGLAND

Katholischer Priester zieht Line in einem Raum voller Nazi-Andenken (VIDEO)

Katholischer Priester zieht Line in einem Raum voller Nazi-Andenken (VIDEO)
Symbolbild (FOTOS: iStockphotos)
2 Min. Lesezeit |

Ein Zimmer voller Nazi-Andenken, darin eine Party, an welcher auch der 37-jährige katholische Priester teilnimmt und eine Line Koks zieht. Diese unglaubliche Geschichte enthüllte der Daily Mail inklusive Bild- und Videomaterial.

Die Aufnahme stammen vom Ende der Party, als Vater Stephen Crossan – nach viel Bier und Whiskey – durch einen Geldschein eine Koks-Line zieht. Im Video ist „Ich sollte das nicht tun“ zu hören, bevor er das weiße Pulver konsumiert.

[crp box=“2″ limit=“1″ heading=“1″ show_excerpt=“1″ offset=“0″]

Crossan gestand im Interview für „The Sun“, Drogen konsumiert zu haben: „Es war nur diese eine Nacht und das war’s. Ich habe kein Drogenproblem“, so der katholische Priester.

Mit Nazi-Relikten übersäht
Neben großen Mengen an Alkohol und Drogen befanden sich im Party-Zimmer auch unzählige Nazi-Andenken: Hackenkreuze, Reichsadler und viele andere verbotene Symbole. Auch wenn der Priester jegliche Verbindung zum Nationalsozialismus negiert, so sagten zahlreiche Zeugen aus, dass sein Heim voller Nazi-Relikten sein soll.

Ebenso soll Crossan am Ende der „Séance“ bzw. Party die anderen Anwesenden mit dem Hitler-Gruß verabschiedet haben. Auf diese Vorwürfe reagierte der Priester damit, dass er mit schweren Depressionen zu kämpfen habe und sich zur Zeit der Aufnahmen im Krankenstand befand.

[crp box=“1″ limit=“3″ heading=“1″ offset=“1″]

Das Video findet ihr auf der zweiten Seite!

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen

Schreibe einen Kommentar