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ARBEITSMARKTPOLITIK

AMS-Geld: Das sagt Kocher über die Erhöhung!

AMS-Geld: Das sagt Kocher über die Erhöhung!
(FOTO: iStock, BKA/Andy Wenzel)
1 Min. Lesezeit |

Hinsichtlich der Reform der Arbeitslosenversicherung möchte Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) das Arbeitslosengeld nicht erhöhen. Das ist der Grund!

Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) gab im September den Startschuss für eine Reform der Arbeitslosenversicherung. Kocher versprach eine breite Beteiligung. Ende des Jahres soll es bereits erste Zwischenergebnisse geben. Die Gesetzesänderungen soll schon Anfang des Jahres erfolgen, die Arbeitsmarktreform soll noch für 2022 beziehungsweise 2023 in Kraft treten.

Am Dienstag kündigte Kocher an, das er bei der Reform der Arbeitslosenversicherung, die Beiträge nicht erhöhen will. Er meine, dass diese im europäischen Vergleich bereits hoch sei.

Minus wegen Kurzarbeit:
Mit sechs Prozent des Gesamteinkommens sei die Abgabe aber seit Langem unverändert. Wegen höherer Lohnnebenkosten wäre eine Erhöhung auch nicht im Interesse der Beschäftigten. Aufgrund der hohen Kurzarbeit habe es ein Minus von über acht Milliarden Euro gegeben, setzte Kocher fort und verwies darauf, dass das über das allgemeine Budget gezahlt wird.

Im Prinzip verfolgt Kocher das Ziel, mehr „in Richtung aktive Arbeitsmarktpolitik zu gehen“. Das bedeutet: Geld für Qualifizierung um somit für Vermeidung von Arbeitslosigkeit ausgeben, um so beim passiven Arbeitslosengeld, zu sparen.

Quelle: Heute-Artikel

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KO KOSMO-Redaktion
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