Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Drohungen

Bombenalarm an serbischen Schulen: Hunderte Schüler evakuiert

Bombenalarm an serbischen Schulen: Hunderte Schüler evakuiert
FOTO: iStock
2 Min. Lesezeit |

Bombendrohungen per E-Mail, Evakuierungen, Sprengstoffexperten im Einsatz – Serbiens Schulen stehen unter Schock.

Heute Morgen sind bei mehreren Schulen in Serbien Bombendrohungen eingegangen, die umgehende Evakuierungen nach sich zogen.

Neben Belgrad waren auch Schulen in Novi Sad und Backa Palanka betroffen. Die Belgrader Polizei wurde gegen 9.30 Uhr alarmiert, nachdem per E-Mail Drohungen eingegangen waren, in denen platzierte Sprengkörper angekündigt wurden.

Evakuierungen eingeleitet

Die Schülerinnen und Schüler wurden daraufhin entsprechend den geltenden Sicherheitsprotokollen evakuiert. Sprengstoffexperten des Innenministeriums sind seither vor Ort im Einsatz. Die Vorfälle haben die betroffenen Stadtgemeinschaften in Aufruhr versetzt.

Die Drohungen richteten sich gegen mehrere Schulen in den größten Städten des Landes und stellen eine ernste Herausforderung für die öffentliche Sicherheit dar. An allen betroffenen Standorten wurden sofortige Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet, um Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonal zu schützen. Die Behörden nehmen die Lage mit aller Ernsthaftigkeit und führen umfassende Durchsuchungen der Gebäude durch.

Eltern in Sorge

Die heutigen Ereignisse reihen sich in eine Serie sicherheitsrelevanter Vorfälle in der Region ein. Bombendrohungen – auch wenn sie sich letztlich als Fehlalarme herausstellen – erschüttern das Vertrauen von Eltern und Schülerinnen und Schülern in die Sicherheit der Bildungseinrichtungen nachhaltig.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen