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RACHEFELDZUG?

Doppelmörder vom Faaker See soll „Todesliste“ gehabt haben

Doppelmörder vom Faaker See soll „Todesliste“ gehabt haben
(FOTO: iStock; GoogleMaps)
3 Min. Lesezeit |

Seine Ehefrau soll ihn mehrfach aus dem gemeinsamen Haus geworfen haben und sogar ein Betretungsverbot gefordert haben. Die Ex, die er erschossen haben soll, verließ ihn ebenfalls, auch sie musste seinem Plan nach sterben. Dazu wird eine aktuelle Flamme im italienischen Tarvis vermutet, wie der Chef eines Skilift-Restaurants in Camporosso verrät: „Er kam oft in Begleitung einer Frau, von der ich annehme, dass sie seine neue Freundin war.“ – Sollte auch sie sterben?

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Der Handwerker soll nach den beiden Morden seine Tochter angerufen haben, um ihr die Taten zu beichten. Sie sollte auch von seinem schrecklichen Amoklauf erfahren den er geplant hatte, um Rache an den Frauen zu nehmen, die ihm das Leben erschwert haben sollen.

Vermutlich am Weg zu seiner neuen Freundin, in der Pizzeria al Lepre in Tarvis, gönnte sich der Österreicher mehrere Biere und einen Kaffee, bevor er seinen Weg fortsetzen wollte. Auf dem Parkplatz standen jedoch bereits die Carabinieri vor seinem Fahrzeug. Als sie näher kamen schoss der mutmaßliche Täter dreimal in die Luft und setzte den vierten gegen seinen Kopf an und starb.

Die Ermittlungen laufen noch.

https://goo.gl/maps/Ag9RJbRjihbetsjq6

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KO KOSMO-Redaktion
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