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INNSBRUCK

Häftlinge haben Sex im Gefängnis: Ministerium bedauert Vorfall

Häftlinge haben Sex im Gefängnis: Ministerium bedauert Vorfall
(FOTO: iStockphoto, zVg.)
1 Min. Lesezeit |

Üblicherweise werden männliche und weibliche Insassen in Gefängnissen strikt getrennt. In Innsbruck kam es dennoch zu unerlaubtem Geschlechtsverkehr.

Eine der Insassinnen macht derzeit eine Lehre zur Gastronomiefachfrau, weshalb sie in der Beamtenküche beschäftigt war. Dort arbeiten üblicherweise nur männliche Häftlinge.

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„Wegen der zeitlich begrenzten Vorbereitungsmöglichkeit auf die anstehende Prüfung und den Ausbildungsauftrag der Justizanstalt wurde in diesem konkreten Einzelfall das Trennungsgebot gelockert“, erklärte Christine Ratz, Sprecherin des Justizministeriums.

Schäferstündchen trotz Überwachung?
Zwischen der Inhaftierten und einem ihrer Mithäftlinge hat es in der Küche dann so richtig gefunkt. Die beiden hatten unerlaubterweise Sex in der Dienstküche, während weit und breit kein diensthabender Beamter zu sehen war. Das Ministerium erklärt, dass man „den Vorfall trotz strikter Überwachungsvorgaben nicht verhindern“ hätten können.

Die Gefängnisinsassin wurde nach dem Schäferstündchen gefeuert und darf nicht mehr in der Beamtenküche arbeiten. Außerdem musste sie sich einem Schwangerschaftstest unterziehen. Dieser sei laut Ratz negativ ausgefallen.

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KO KOSMO-Redaktion
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