Start NEWS PANORAMA Laut Forscher greifen nur dumme Menschen zu Cola
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Laut Forscher greifen nur dumme Menschen zu Cola

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Ein bekannter Harvard-Professor und Forscher schießt nun hart gegen Cola-Liebhaber und behauptet sogar, dass übermäßiger Konsum der Limonade auf mangelnde Intelligenz hinweist.

Immer wieder warnt der Mediziner und Ernährungswissenschaftler Walter Willett vor den schädlichen Folgen des Cola-Konsums. Nun geht er sogar einen Schritt weiter und behauptet, kluge Leute trinken kein Cola mehr. Dabei verweist er auf die sinkenden Konsum-Zahlen des Getränks. So sei dieser in den vergangenen zwölf Jahren um 25 Prozent zurückgegangen.

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Coca-Cola ist wohl der bekannteste Durstlöscher weltweit. Nun setzt der gleichnamige Getränkekonzern auf eine neue Eigenschaft seines Kassenschlagers: Weniger Zucker. Um der Fettleibigkeit den Kampf anzusagen, wird das schwarze Getränk in Zukunft zuckerarm in den Regalen stehen.

 

„Kluge Leute trinken kein Cola mehr,“ behauptet der Forscher kurzum und folglich konsumieren es nur noch dumme Menschen. Bei dem flüssigen Softgetränk handelt es sich nämlich nicht nur um ein schädliches, sondern auch einen Krankmacher mit Suchtfaktor.

In einem Liter Cola befinden sich exakt 106 Gramm Zucker, was in etwa 30 Stücken Würfelzucker entspricht. Ernährungswissenschaftler empfehlen dagegen lediglich eine tägliche Zuckerration von 90 Gramm.

Wer auf die Light-Varianten zurückgreift, ist auch nicht auf der sicheren Seite, da sie zwar einen geringeren Zuckergehalt aufweisen, aber große Mengen an künstlichen Süßstoffen enthalten. Diese sollen ebenfalls ein enormes Gesundheitsrisiko darstellen.