Droht David Alaba das Karriereende bei Real Madrid? Nach seiner Kreuzbandverletzung scheint der Österreicher mit Jahresgehalt von 22 Millionen Euro den königlichen Ansprüchen nicht mehr zu genügen.
David Alaba, der in 75 Tagen seinen 33. Lebensjahr vollendet, könnte vor dem Karriereende bei den Königlichen stehen. Die spanische Presse zeichnet ein klares Bild für den österreichischen Nationalspieler – seine Zeit bei Real Madrid neigt sich offenbar dem Ende zu. Der Abwehrchef, der mit einem kolportierten Jahressalär von 22 Millionen Euro zur Gehalts-Spitzengruppe im Bernabeu zählt und noch einen Kontrakt bis Sommer 2026 besitzt, scheint den hohen Anforderungen nach seiner Kreuzbandverletzung nicht mehr zu genügen. Lediglich 493 Spielminuten in zwölf Partien stehen für den Defensivspezialisten zu Buche – eine Bilanz, die den Ansprüchen eines Spitzenklubs wie Real kaum entspricht.
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Sportliche Krise
Besonders nach der deutlichen 0:3-Niederlage gegen Arsenal im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals geriet der ÖFB-Star ins Kreuzfeuer der Kritiker. Das renommierte Portal Grada3 formuliert es unmissverständlich: „Real öffnet Alaba die Tür“. Die Klubführung erwägt offenbar, den Innenverteidiger, dessen Marktwert auf 10 Millionen Euro taxiert wird, im kommenden Transferfenster ohne Ablöse ziehen zu lassen, um den Gehaltshaushalt zu entlasten.
Während konkrete Angebote noch ausstehen, kursieren bereits Gerüchte über Interesse aus der saudi-arabischen Liga, wo dem Österreicher angeblich ein noch lukrativeres Gehaltspaket winkt.
Alabas Reaktion
Unbeeindruckt von den Wechselgerüchten zeigt sich Alaba kämpferisch. Per Instagram richtet er eine klare Botschaft an die Madridistas:
„Es ist noch nicht vorbei. Wir kämpfen bis zum Schluss.“