Nach kurzer Wetterberuhigung zieht Tief „Zack“ über Österreich. Die Kaltfront bringt Regen und Gewitter, bevor sich zum Wochenende wieder Hochdruck durchsetzt.
Ein Zwischenhoch bringt zu Wochenbeginn überwiegend ruhige Wetterverhältnisse und lässt das Thermometer wieder ansteigen. Der Montag zeigt sich in inneralpinen Regionen und im Süden anfangs noch mit Nebel- oder Hochnebelfeldern. An der Alpennordseite ziehen dichte Wolkenformationen durch, die in den östlichen Nordalpen vereinzelt leichten Niederschlag mit sich bringen. Im Laufe des Vormittags setzt sich zunehmend die Sonne durch, wobei sich über den Bergregionen Quellwolken bilden.
Von Vorarlberg bis ins Salzkammergut können an der Alpennordseite am Abend lokale Schauer und Gewitter auftreten, in den Nachtstunden intensiviert sich der Niederschlag. Die Luftbewegung bleibt schwach bis mäßig aus südlicher Richtung, am Bodensee und im westlichen Donauraum stellenweise lebhaft aus West. Die Tageshöchstwerte erreichen 21 bis 26 Grad.
Kaltfront naht
Die Kaltfront des über der Nordsee liegenden Tiefs „Zack“ nähert sich jedoch von Westen und überquert am Dienstag den Alpenraum. Das Tiefdruckgebiet gilt als erster Herbststurm der Saison 2025 und sorgt europaweit für wechselhaftes Wetter. Zunächst konzentriert sich der schauerartige und intensive Niederschlag hauptsächlich auf die Alpennordseite und den Nordosten. Bis zur Mittagszeit verlagert sich das Regengebiet in den zunächst noch niederschlagsfreien Süden und Südosten, wo dann auch vereinzelt Gewitter entstehen können.
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Der Wind frischt aus westlichen Richtungen lebhaft bis kräftig auf. Mit Höchstwerten zwischen 15 und 21 Grad erfolgt ein deutlicher Temperaturrückgang.
Mit der Frontpassage strömen kühlere Luftmassen nach Mitteleuropa ein. Am Mittwoch dominieren Wolken das Himmelsbild, besonders an der Alpennordseite fallen zeitweise leichte Niederschläge. In inneralpinen Regionen und im Süden bleibt es vorwiegend trocken, gegen Abend dringt besonders im Westen gelegentlich Sonnenlicht durch die ausgedehnten Wolkenfelder.
Bei lebhaftem Westwind liegen die Höchsttemperaturen zwischen 15 und 21 Grad.
Hochdruck kehrt zurück
In der Folge baut sich von Westen her schrittweise ein Hochdruckgebiet auf, das bis zum Wochenende für überwiegend beständiges und zunehmend mildes Wetter sorgt. Der Donnerstag beginnt noch bewölkt und mancherorts mit leichtem Regen, lockert jedoch am Vormittag von Westen her auf.
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Die zweite Tageshälfte präsentiert sich dann weitverbreitet mit sonnigem Spätsommerwetter. Der Wind weht lebhaft, am Alpenostrand sogar kräftig aus westlichen Richtungen. Die Temperaturen steigen deutlich an und erreichen Werte zwischen 20 und 26 Grad.