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Glücksfall

Drama auf der A1: Pannenhelfer entgeht nur knapp dem Tod

Drama auf der A1: Pannenhelfer entgeht nur knapp dem Tod
FOTO: FF St.Georgen/Ybbsfelde
2 Min. Lesezeit |

Helfer wird zum Unfallopfer: Auf der A1 bei Amstetten endete eine nächtliche Hilfsaktion mit einem Crash. Wie durch ein Wunder blieb niemand verletzt.

Auf der A1 Westautobahn ereignete sich in der Nacht zum Samstag ein Verkehrsunfall im Raum Amstetten (Niederösterreich). Ein Autofahrer, der in Richtung Salzburg unterwegs war, entdeckte zwischen den Anschlussstellen Amstetten Ost und West ein liegengebliebenes Fahrzeug am Pannenstreifen. Er stoppte sein Fahrzeug ebenfalls am Straßenrand, woraufhin beide Fahrzeuginsassen ausstiegen, um Hilfe zu leisten.

Wenig später geriet ein weiteres Auto aus bislang unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab und kollidierte mit dem Fahrzeug des Helfers. Die Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich schickte umgehend mehrere Einsatzfahrzeuge sowie einen Notarzt an den Unfallort. Trotz der heftigen Kollision blieben sämtliche Beteiligte wie durch ein Wunder unverletzt und mussten nicht ins Krankenhaus gebracht werden.

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Feuerwehreinsatz

Die Bereichsalarmzentrale alarmierte die Feuerwehren St. Georgen an der Ybbs und Krahof zu einer mutmaßlichen Menschenrettung. Zum Glück hatten alle Unfallbeteiligten viele Schutzengel. Für die Bergung der beschädigten Fahrzeuge forderte die Feuerwehr St. Georgen an der Ybbs zusätzlich die Unterstützung der Feuerwehr Amstetten an.

In gemeinsamer Arbeit wurden beide verunfallten Autos geborgen und sicher auf einem Abstellplatz deponiert.

Das Pannenfahrzeug konnte seine Fahrt später selbständig fortsetzen.

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KO KOSMO-Redaktion
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