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"NACHT DES GRAUENS"

Mitschüler entführen, quälen und werfen Teenager in den Fluss!

Mitschüler entführen, quälen und werfen Teenager in den Fluss!
Symbolbild FOTO: iStock
2 Min. Lesezeit |

Unter dem Vorwand einer Feier lockten sie ihn in die Falle. Was dann folgte, war ein stundenlanger Albtraum für einen 15-Jährigen mit Lernstörung in Turin.

Ein 15-jähriger Jugendlicher mit Lern- und Aufmerksamkeitsstörung wurde in Turin Opfer eines brutalen Gewaltverbrechens. Mitschüler lockten den Jungen unter dem Vorwand einer Feier in eine Wohnung, wo sie ihn stundenlang festhielten und misshandelten. Die Mutter des Betroffenen spricht von einer „Nacht des Grauens“, die ihr Sohn durchleben musste.

Die Peiniger – zwei Jungen im Alter von 14 und 16 Jahren sowie ein Mädchen – unterzogen ihr Opfer einer Reihe von Misshandlungen. Sie schlugen den 15-Jährigen, rasierten ihm Haare und Augenbrauen ab und fügten ihm Verbrennungen mit einer Zigarette am Knöchel zu. Nach den stundenlangen Quälereien zwangen sie den Jungen, sich zu entkleiden, unter einen Springbrunnen zu stellen und anschließend in den Fluss Dora Riparia zu springen. Erst am nächsten Morgen ließen die Täter den durchnässten und traumatisierten Jugendlichen frei.

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Bekannte Täter

Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren, die den Behörden bereits wegen Vandalismus und Sachbeschädigung bekannt sind. Die Ermittler haben die Mobiltelefone der Verdächtigen beschlagnahmt und untersuchen, ob die Gewalttaten möglicherweise gefilmt wurden. Der Bürgermeister von Moncalieri bezeichnete den Vorfall als „entsetzlich“ und betonte, dass dieser „eine unauslöschliche Narbe im Leben“ des Opfers und seiner Familie hinterlassen werde.

Psychische Folgen

Die Strafverfolgungsbehörden ermitteln nun wegen Entführung und häuslicher Gewalt. Die Mutter des misshandelten Jungen hebt hervor, dass die Täter die Verletzlichkeit ihres Sohnes gezielt ausgenutzt hätten. Sie befürchtet langfristige Folgen: „Die körperlichen Probleme werden vorübergehen, aber die psychischen Folgen werden ihn für sein Leben gezeichnet haben.“

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KO KOSMO-Redaktion
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