Pendeln wird in Niederösterreich ab 2026 finanziell attraktiver. Mit höheren Einkommensgrenzen und einem ÖKO-Bonus für öffentliche Verkehrsmittel winken bis zu 1.200 Euro jährlich.
Ab Jänner 2026 tritt in Niederösterreich eine überarbeitete Pendlerhilfe in Kraft, die deutliche finanzielle Erleichterungen für Berufspendler mit sich bringt. Die neue Regelung zielt darauf ab, jene Arbeitnehmer zu unterstützen, die durch ihren täglichen oder wöchentlichen Arbeitsweg erhebliche Zusatzkosten tragen müssen. Ein wesentlicher Fortschritt der Reform liegt in der massiven Anhebung der Einkommensgrenzen: Singles können künftig bis zu 2.200 Euro monatlich verdienen und dennoch Anspruch auf die Förderung haben.
Höhere Einkommensgrenzen
Die Einkommensobergrenzen steigen auch für andere Haushaltskonstellationen deutlich an. Paarhaushalte ohne Kinder sowie Alleinerziehende qualifizieren sich bis zu einem Einkommen von 3.960 Euro für die Unterstützung. Bei Familien mit einem Kind erhöht sich die Grenze auf 4.840 Euro, wobei für jedes weitere Kind zusätzliche 880 Euro angerechnet werden. Besonders gefördert wird umweltbewusstes Pendeln: Wer eine personalisierte Jahreskarte für öffentliche Verkehrsmittel nutzt, erhält einen zusätzlichen “ÖKO-Bonus” von 20 Prozent auf die berechnete Fördersumme.
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Finanzielle Unterstützung
Die finanzielle Unterstützung berechnet sich mit vier Euro pro Tageskilometer, wobei sowohl Hin- als auch Rückweg berücksichtigt werden. Dadurch können Pendler jährlich bis zu 1.000 Euro Zuschuss erhalten – mit dem ÖKO-Bonus sogar bis zu 1.200 Euro. Die niederösterreichische Landesrätin Susanne Rosenkranz erklärte dazu: “Wir entlasten jene, die täglich für ihre Arbeit weite Wege auf sich nehmen.” In der offiziellen Presseaussendung betonte sie weiter: “Mit der NÖ Pendlerhilfe sorgen wir für mehr Fairness, mehr Entlastung und mehr Anerkennung für die tägliche Leistung unserer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.”
Mit der NÖ Pendlerhilfe sorgen wir für mehr Fairness, mehr Entlastung und mehr Anerkennung für die tägliche Leistung unserer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
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