Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Gewalttat

Angriff in Völs: Bosnier schwer verletzt, Serbe mit Eisenstange attackiert

Angriff in Völs: Bosnier schwer verletzt, Serbe mit Eisenstange attackiert
Foto: iStock
2 Min. Lesezeit |

Ein Streit in Völs bei Innsbruck eskalierte: Ein unbekannter Angreifer soll einen Mann mit Faustschlägen und einen weiteren mit einer Eisenstange verletzt haben. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht. Der Täter flüchtete.

In Völs im Tiroler Bezirk Innsbruck-Land kam es am 18. Oktober 2026 gegen 1.20 Uhr zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Im Verlauf des Streits attackierte ein bislang unbekannter Mann laut Polizei einen 53-jährigen Staatsbürger von Bosnien und Herzegowina und einen 45-jährigen serbischen Staatsbürger.

Faustschläge und Angriff mit Eisenstange

Der Angreifer versetzte dem 53-Jährigen nach bisherigen Erkenntnissen zwei Faustschläge gegen den Kopf. Der Mann stürzte daraufhin rückwärts und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf. Anschließend nahm der Unbekannte eine Eisenstange an sich und schlug damit dem 45-Jährigen gegen den Kopf.

Der 53-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit schweren Verletzungen am Rumpf in das Landeskrankenhaus Innsbruck gebracht. Der 45-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in das Bezirkskrankenhaus Hall in Tirol eingeliefert.

Angreifer flüchtete

Nach der Tat verließ der Angreifer den Tatort. Die Ermittlungen zur Identifizierung des bislang unbekannten Mannes laufen. Zum Auslöser des Streits liegen in der veröffentlichten Meldung keine näheren Angaben vor.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen