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Trugschluss: Diese Gemüsesorten machen dick!

(FOTOS: iStockphoto)

Gesund, frisch und mit Vitaminen angereichert so werden uns alle Gemüsearte von der Kindheit an beschrieben. Gemüse ist somit die beste Grundlage für jede Diät. Eine Studie zeigt jedoch, dass sich nicht alle Sorten zum Abnehmen eignen.

Der Schock sitzt tief – Gemüse soll dick machen??? Der Mythos kalorienarmer und gesunder Speisen ist nun enthüllt. Das ist natürlich etwas übertrieben! Gemüse bleibt weiterhin „clean“. Wer jedoch bewusst abnehmen möchte, sollte diese Variationen meiden.

Aktuellen Studien zufolge, wirst du seltener krank und lebst generell gesünder, wenn du dich deinem Sternzeichen entsprechend ernährst.

Eine Studie der Harvard T. H. Chan School of Public Health stellte nun fest, dass sich gewisse Gemüsearten negativ auf das Gewicht auswirken können. Laut „Elle“ haben Wissenschaftler 13.000 Erwachsene beobachtet. Ergebnisse zeigen, dass sich stärkehaltige Gemüsesorten über einen längeren Zeitraum zu Gewichtszunahme führen. Insbesondere Mais, Kartoffeln, Erbsen und Bohnen würden die Fettpölsterchen am Körper aufbauschen. Bei Mais ist Vorsicht geboten, da das gelbe Korn am schlechtesten abgeschnitten hat.

Mais macht nicht nur in Form eines Kolbens dick – Maisstärke steckt in vielen Produkten. (Foto: iStock)

Man muss nicht täglich einen Kolben essen um den Effekt auf der Wage zu bekommen. Denn Maisstärke wird aus der Nutzpflanze Mais gewonnen. Maisstärke steckt in Weizen, Pasta, Reis, Brot, Süßigkeiten und Softdrinks. Möchte man tatsächlich sein Gewicht reduzieren, so sollte man lieber zu Gemüsearten greifen, die viele Ballaststtoffe enthalten. Wie Blumenkohl, Brokkoli, Karotten oder Fenchel.

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