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Brandkatastrophe

Brennende Kerze als Verhängnis: 74-Jähriger entkommt Flammenhölle knapp

Brennende Kerze als Verhängnis: 74-Jähriger entkommt Flammenhölle knapp
FOTO: iStock/Spitzt-Foto
2 Min. Lesezeit |

Ein Moment der Unachtsamkeit, eine brennende Kerze – und schon steht die Gartenhütte in Flammen. In Hart bei Graz entkam ein 74-Jähriger nur knapp der Feuersbrunst.

Eine unbeaufsichtigte Kerze löste am Montagabend einen verheerenden Brand in Hart bei Graz aus. Die als Wochenenddomizil genutzte Gartenhütte eines 74-jährigen Mannes wurde vollständig zerstört. Der Besitzer konnte sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen, musste jedoch zur ambulanten Behandlung ins LKH Graz gebracht werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

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Massiver Feuerwehreinsatz

Die Alarmierung der Einsatzkräfte erfolgte gegen 20:30 Uhr. Bei Ankunft der Feuerwehren stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Auch ein neben der Hütte abgestelltes Fahrzeug des Eigentümers wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Insgesamt rückten 67 Feuerwehrleute aus Hart bei Graz, Raaba, Autal und Lasnitzhöhe mit neun Fahrzeugen zum Brandort aus. Während der Löscharbeiten musste die Pachern-Hauptstraße komplett gesperrt werden.

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Brandursachenermittlung

Noch während des laufenden Einsatzes nahm ein Bezirksbrandermittler die Untersuchungen zur Brandursache auf. Die Einsatzkräfte reagierten vorbildlich schnell auf den Notfall.

Gleichzeitig wird auf die erheblichen Gefahren hingewiesen, die von unbeaufsichtigten Kerzen ausgehen können.

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KO KOSMO-Redaktion
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