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Interview

Tötet Krebszellen“: Trumps bizarre Theorie über Diät-Cola (VIDEO)

Tötet Krebszellen“: Trumps bizarre Theorie über Diät-Cola (VIDEO)
FOTO: EPA/AARON SCHWARTZ/iStock/pornchai jaito
2 Min. Lesezeit |

Schokolade zum Frühstück, Fanta als Medizin: Was Trumps Leibarzt über die Ernährung des Präsidenten verrät, lässt aufhorchen.

Trumps Ernährungsgewohnheiten sind seit Jahren ein Thema für sich – und Aussagen seines eigenen Gesundheitsberaters sorgen nun für neues Staunen. Mehmet Oz, der als TV-Arzt bekannte Mediziner und heutige Leiter des Centers for Medicare & Medicaid Services (US-Bundesbehörde für Krankenversicherungen), war zu Gast im Podcast „Triggered“ von Donald Trump Jr. und gewährte dabei ungewöhnliche Einblicke in die Essgewohnheiten des Präsidenten.

Oz packt aus

Laut Oz, wie n-tv.de berichtet, beginnt Trumps Tag nicht mit einem klassischen Frühstück: „Er fängt zuerst mit Schokoriegeln an.“ Auch der viel zitierte Cola-Knopf im Oval Office gehört offenbar weiterhin zum festen Inventar. „Dein Vater behauptet, dass Diät-Cola gut für ihn ist, weil sie Gras abtötet, wenn man sie darübergießt – und deshalb müsse sie auch Krebszellen im Körper abtöten“, gab Dr. Oz in einem Podcast von Trumps Sohn Donald Trump Jr. wieder. „Ich werde das besser gar nicht kommentieren“, so der Mediziner.

An Bord der Air Force One fiel dem Arzt eine Flasche orangefarbene Fanta auf dem Schreibtisch des Präsidenten auf. Auf die skeptische Reaktion seines Beraters reagierte Trump unbeeindruckt: „Das Zeug ist gut für mich. Es tötet Krebszellen. Der Saft ist frisch gepresst. Wie schlimm kann das also sein?“

Sohn verteidigt Vater

Donald Trump Jr. bemühte sich, die Gewohnheiten seines Vaters zu verteidigen. Angesichts von Trumps „Energielevel, Erinnerungsvermögen und Ausdauer“ liege er damit vielleicht „gar nicht so falsch“.

Zudem habe Trump sein Leben lang weder Alkohol noch Drogen angerührt – die Süßigkeiten seien gewissermaßen sein Ersatz dafür.

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KO KOSMO-Redaktion
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