Start Infotainment Lifestyle 5 Dinge, die du auf dem Weg zur Arbeit machen kannst
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5 Dinge, die du auf dem Weg zur Arbeit machen kannst

FOTO: iStockphoto

Manche von uns haben einen kürzeren, andere einen längeren – Arbeitsweg versteht sich natürlich! Diese Zeit kann man aber durchaus produktiver nutzen, als nur auf sein Smartphone zu starren, oder Musik zu hören. Wir verraten euch interessante Alternativen…

No. 1 Verfolge deine Lieblingsserien
In Zeiten von Netflix & Co. kann man lange Fahrten zur Arbeit – insofern sie in der U-Bahn, Straßenbahn, oder im Bus stattfinden – nutzen, um auf seinem Smartphone oder Tablet seine Lieblingsserien zu verfolgen. Bei einem einstündigen Weg kann man sich dann schon mal locker zwei Folgen reinziehen.

No. 2 Sammle neue Eindrücke in deiner Umgebung
Das Leben ist meist das beste Kabarett. Anstatt planlos deine Kopfhörer einzusetzen, oder auf dein Handy zu starren, könntest du dich viel öfter einmal bewusst umsehen bzw. umhören, und neue Eindrücke sammeln. Seien es Teenies, die sich eines Vokabulars bedienen, das nicht von dieser Welt zu sein scheint, oder Shopping-Tipps von deiner Sitznachbarin, die sich gerade mit ihrer Schwester am Telefon unterhält…Das alles muss nicht zwangsweise nervig sein, sondern auch nützlich.

No. 3 Löse Rätsel
Seien es Kreuzworträtsel, Sudokus, oder andere Hirnnahrung – es kann nicht schaden, seinen Verstand morgens mit ein wenig Gedankensport anzukurbeln, und so in die Gänge zu kommen.

No. 4 Überlege dir Outfits für die kommenden Tage
Anstatt dir jeden Morgen die selbe lästige Frage zu stellen, und minutenlang planlos vor deinem Kleiderschrank zu stehen, könntest du bereits vorab einen Plan in deinem Kopf schmieden. Wichtige Meetings, und Termine musst du dabei natürlich besonders beachten.

No. 5 Miste deine Social Media Accounts aus
Seien es lästige Bekanntschaften in deiner Freundesliste, oder peinliche alte Bilder und Statusmeldungen deinerseits. Freie Minuten kannst du dafür nutzen, deine Präsenz im Netz auf Vordermann zu bringen. Recruiter sehen sich nämlich sehr häufig auf den Social-Media-Plattformen ihrer Bewerber um, bevor sie jemanden einstellen.