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Zerwürfnis

Nimm meinen Namen nicht in den Mund!“ – TV-Freundschaft zerbricht live

Nimm meinen Namen nicht in den Mund!“ – TV-Freundschaft zerbricht live
FOTO: Instagram/satansbratan/DB Photography
2 Min. Lesezeit |

Erst innige Zuneigung, dann eisiges Schweigen: Im Container von „Promi Big Brother“ eskaliert der Streit zwischen dem Wiener „Satansbraten“ Erik und Influencerin Laura Maria Lettgen.

Zwischen dem Wiener Reality-Star Erik, in der Szene als Satansbratan bekannt, und der Influencerin Laura Maria Lettgen ist bei „Promi Big Brother“ ein heftiger Konflikt entbrannt. Der 26-Jährige wirft seiner einstigen Vertrauten Verrat vor, weil sie ihm ein bedeutsames Gespräch mit Mitbewohnerin Desiree Nick vorenthalten habe. Die Situation erscheint besonders ironisch, da Erik noch kurz zuvor deutliche Anzeichen von Zuneigung zeigte. Als Laura aus der Musterwohnung zurückkehrte, empfing er sie mit den Worten: „Ich habe dich echt vermisst! Du hast gefehlt.“ Im Sprechzimmer ergänzte er enthusiastisch: „Die Sonne scheint wieder!“ Für Mitbewohnerin Sarah-Jane Wollny war die Situation eindeutig: „Der steht auf sie.“

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Vertraute Beziehung

Die Beziehung zwischen dem 26-jährigen Wiener und der 30-jährigen Influencerin war bis vor kurzem von geschwisterlicher Vertrautheit geprägt. Ihr Umgang miteinander zeichnete sich durch „Bro-Sis“-Dynamik und gegenseitigen Beistand aus – bis zum gestrigen Eklat. Den entscheidenden Ausschlag für Eriks Empörung gab offenbar die Tatsache, dass in dem nicht kommunizierten Gespräch auch heikle Themen einer weiteren Teilnehmerin thematisiert wurden. Mit der Beschimpfung „Falscher Fuffziger“ beendete Erik die Freundschaft zu seiner bisherigen Verbündeten und kappte jegliche Kommunikation. Seither herrscht zwischen den beiden eisiges Schweigen.

Unterschiedliche Sichtweisen

Laura hingegen interpretiert die Situation grundlegend anders. Aus ihrer Perspektive liegt ein Missverständnis vor. „Er hat die Situation aufgebauscht und stellt mich als schlechte Freundin hin“, erläuterte die 30-Jährige. Von einem Vertrauensbruch könne keine Rede sein. „Ich kann es überhaupt nicht leiden, ignoriert zu werden – das Ganze ist für mich einfach übertrieben und kindisch.“

Der Wiener Reality-Darsteller bleibt jedoch unnachgiebig und konterte scharf: „Nimm meinen Namen nicht mehr in den Mund.“

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KO KOSMO-Redaktion
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