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ÖKO TEST

Schimmelpilze in jedem zweiten Mehl

(FOTO: iStockphoto)

Bei der Wahl des Mehls sollte man laut Öko-Test zwei Mal hinsehen. Denn ein Großteil der herkömmlichen Sorten ist von Schimmelpilzen belastet.

Gerade jetzt zur Weihnachtszeit wird in vielen Haushalten wieder geknetet und gebacken. Vanillekipferl, Linzeraugen oder Mürbteigkekse, eine Zutat, die bei den geliebten Weihnachtskeksen auf keinen Fall fehlen darf ist Mehl. Doch gerade bei diesem Produkt ist laut Öko-Test Vorsicht geboten, wie „Heute“ berichtet.

Das Verbrauchermagazin untersuchte unterschiedliche Mehlsorten, 28 Weizen- und 22 Dinkelmehle. Doch das Ergebnis ist teilweise erschreckend: Denn fast die Hälfte der getesteten Produckte war mit Schimmelpilzen belastet. Und das hat auch weitreichende Konsequenzen für die Konsumenten…

Durchfall und Erbrechen
Hohe Dosen von Schimmelpilzen können beim Verzehr zu Durchfall und Erbrechen führen. Zum Glück waren die gefundenen Mengen in den getestete Mehlsorten deutlich geringer. Allerdings enthielten einige Proben auch Spuren von Mineralöl, Pestiziden und des Wachstumsregulators Chlormequat .

Aus diesem Grund rät Öko-Test von den folgenden drei Produkten ab:

  1. Rewe Bio Mehl Weizen Vollkorn, Naturland von Rewe = „ungenügend“
  2. K-Bio Dinkelmehl Type 630 von Kaufland = „ungenügend“
  3. Bio Sonne Bio-Mehl Dinkel Type 1050 von Norma = „mangelhaft“

Allerdings gibt es auch eine gute Nachricht: Mehr als die Hälfte der getesteten Sorten wurden mit „Sehr Gut“ bewertet. Die Testsieger seht ihr im  unten verlinkten Video.

Quellen und Links:

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