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"BLACKOUT"

Social-Media-Opfer? 14-Jähriger tot im Zimmer aufgefunden

Symbolfoto. iStock/NitaYuko
Symbolfoto. iStock/NitaYuko

Leon Brown starb in seinem Haus, nachdem er an der „Blackout Challenge“ teilgenommen hatte, die vermutlich auch zum Tod von Archie Battersby geführt hatte.

Die Mutter fand am 25. August die Leiche ihres Sohnes in seinem Schlafzimmer. Zuvor behauptete er, an der „Blackout Challenge“ teilnehmen zu wollen. An derselben Herausforderung nahm auch Archie Battersby teil, der eine tödliche Gehirnverletzung erlitt, an der er später starb. 

Bei dieser Herausforderung müssen Teilnehmer ihre Luft bis zur Ohnmacht anhalten, was zu Sauerstoffmangel im Gehirn führen kann. Aber auch Anfälle, schwere Verletzungen und den Tod verursachen kann. Lorraine Keating warnt daher andere Familien: „Einer von Leons Freunden erzählte mir, dass er an dieser Herausforderung auf FaceTime teilgenommen hatte, nachdem er ihn auf Tik-Tok gesehen hatte. Leon wollte es als Erster ausprobieren. Er und seine Freunde fanden es lustig und unterhaltsam. Sie dachten, er würde aufwachen. Leon kam aber nicht zurück“. 

Bitte warnen Sie alle, denn diese Online-Herausforderungen sind ein Menschenleben nicht wert. Sie sind die Likes oder das, wofür sie es tun, nicht wert“. 

Leons Tod kam ein paar Wochen nach demjenigen von Archie Battersby, der ebenfalls von seiner Mutter tot aufgefunden wurde. Archie erlitt eine Gehirnverletzung und starb kurz darauf. 

Archies Mutter hat den Verdacht, dass bis zu 82 Menschen an den Folgen dieser Herausforderung gestorben sind. 

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