Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Auszeichnung

Wiener Rathaus: Geldsegen für serbisch-österreichisches Prestigeprojekt in Wien

Wiener Rathaus: Geldsegen für serbisch-österreichisches Prestigeprojekt in Wien
(FOTO: NIT)
2 Min. Lesezeit |

Im Wiener Rathaus sorgt ein Projekt für Applaus. Es will zwei Musikwelten verbinden und bekommt dafür jetzt kräftigen Rückenwind.

Die Österreichisch-Serbische Gesellschaft (ÖSG) ist bei der Generalversammlung des Dachverbands PaN im Wiener Rathaus mit dem PaN-Preis zur Projektförderung ausgezeichnet worden. Zugleich feierte der Dachverband sein 65-Jahr-Jubiläum.

Unter den Gästen war auch Wiens Bürgermeister Michael Ludwig. Mit der Auszeichnung ist eine finanzielle Unterstützung verbunden. Die ÖSG wurde von Präsident Igor Miketic, von Mladen Filipovic sowie von den Beiratsmitgliedern Teodora Djuric und Jovana Gacic vertreten.

Prämiertes Projekt

Prämiert wurde das Projekt „Begegnung zweier Musikkulturen: Österreichisch-serbisches Galakonzert“. Neben der ÖSG dürfen sich für 2026 auch die Österreichisch-Malaysische Gesellschaft und die Freundschaftsgesellschaft Österreichs und Sri Lankas über den PaN-Preis zur Projektförderung freuen. Präsident Igor Miketic stellte die Initiative den Teilnehmenden der Generalversammlung persönlich vor.

Das Projekt soll die Musiktraditionen beider Völker zusammenführen und dem österreichisch-serbischen Kulturaustausch neue Impulse geben.

Neue Führung

Die Generalversammlung wählte außerdem eine neue Führung des Dachverbands. Dem PaN-Vorstand gehören nun auch Walter J. Gerbautz, Generalsekretär der ÖSG, und Sonja Schromm, stellvertretende Generalsekretärin der ÖSG, an.

Im Rahmenprogramm stand „Sri Lanka: Eine Hommage in Musik und Tanz“, dargeboten von der Wiener Gruppe „Maatra“ und dem Tanzensemble „Dance Sri Lanka Narthana Nikethanaya Milano“. Die ÖSG versteht die Auszeichnung als Anerkennung ihres kulturellen Engagements und als Ansporn für künftige gemeinsame Vorhaben. Dem Dachverband PaN dankte die Gesellschaft für die Unterstützung und die langjährige Zusammenarbeit.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen