Babysitterin prügelt Kind zu Tode und gibt es der Mutter zurück!

UNFASSBAR

Babysitterin prügelt Kind zu Tode und gibt es der Mutter zurück!

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FOTO: Screenshot/ Facebook Justice for Benson Xiong; Wausau Police Department

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Medienberichte einer vermeintlich kaltblütigen Babysitterin aus den USA ziehen derzeit durchs Netz. Die Mutter des zwei Monate alten Benson Xiong holte ihr Kind von seiner Babysitterin ab, doch der Junge war tot.

Der wohl schlimmste Alptraum eines jeden Elternteils, widerfuhr nun einer Mutter aus dem US-Bundesstaat Wisconsin. Ihr Säugling soll brutal totgeprügelt worden und an stumpfer Gewalt gegen seinen Kopf gestorben sein. Zu diesem Zeitpunkt befand er sich in der Obhut seiner Babysitterin, Marissa Tietsort (28), die nun wegen Mordes angeklagt werden soll.

Am 18. Oktober passte die bald sechsfache Mutter Tietsort auf Benson und dessen älteren Bruder auf. Am Abend wurden sie wieder von ihrer Mutter abgeholt. Das zwei Monate alte Baby saß im Schneeanzug in seiner Auto-Babyschale, und eine Mütze bedeckte seine Augen. Tietsort sagte der Mutter, der Junge würde schlafen.

Als die Mutter das Kind später aus dem Sitz holte, erkannte sie erst, dass ihr Sohn nicht mehr atmete und die Totenstarre bereits eingesetzt hatte. Dennoch versuchte sie das Baby wiederzubeleben, bis die Einsatzkräfte eintrafen und nur noch den Tod des Kindes feststellen konnten. Laut eines Polizeiberichts soll Benson aschgraue Haut, einen verkrampften Kiefer und blaue Lippen gehabt haben.

Benson wurde laut Gerichtsmediziner mindestens drei Mal mit großer Wucht gegen den Kopf geschlagen. Zudem ergab die Obduktion, dass er ein gebrochenes Steißbein hatte. Als Babysitterin Tietsort verhört wurde, gestand sie, dass er in ihrer Obhut gestorben war, behauptete aber, es habe sich um einen Unfall gehandelt. Der zwei Monate alte Junge sei plötzlich kalt gewesen, den Notarzt verständigte sie jedoch nicht.

Stattdessen tat sie vor der Mutter einfach so, als würde das Kind schlafen. Gemeinsam mit ihrem Freund und der Babyleiche fuhr sie zuvor sogar noch zu McDonald’s, um etwas zu essen. Die 28-Jährige mutmaßliche Mörderin wurde festgenommen, und klagt nun in einem Brief an den Kautionsrichter über eine ungerechte Behandlungen ihrerseits. „Ich bin kein Monster oder was auch immer“, steht unter anderem in dem Schreiben. Die schwangere Insassin bekomme nach eigenen Angaben nicht genug zu essen.

Bei Tietsort könnte es sich um eine Wiederholungstäterin handeln. Bereits 2010 wurde ihr vorgeworfen, zwei ihrer Söhne zu misshandeln. Hinzu kommt, dass 2017 ein Baby, das sich genau wie Benson in ihrer Obhut aufhielt, eine Schädelfraktur erlitt. Anklage wurde damals jedoch nicht erhoben.

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