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WESTBALKAN

Lukas Mandl empfing Vjosa Osmani im Wiener Haus der EU

(FOTO: Büro Lukas Mandl)

In seiner Aufgabe als Vertreter Österreichs im EU-Parlament, Leiter der dort tätigen überparteilichen Kosovo-Freundschaftsgruppe und Kosovo-Beauftragter der Fraktion der Europäischen Volkspartei konnte Lukas Mandl die Staatspräsidentin der Republik Kosovo, Vjosa Osmani, im Wiener Haus der EU zu einem Gespräch mit Persönlichkeiten aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen willkommen heißen.

Unter den Teilnehmenden waren der Nationalratsabgeordnete Helmut Brandstätter, die ehemalige Europa-Abgeordnete und Staatssekretärin Ulrike Lunacek, der ehemalige Verteidigungsminister Friedhelm Frischenschlager, Thomas Holzgruber, Direktor der Wiener Ärztekammer, sowie der ehemalige langjährige Präsident der Jungen Industrie, Andreas Wimmer, sowie der Generalsekretär der Österreichisch-Kosovarischen Freundschaftsgesellschaft, Arber Marku.

Am Rande ihres Staatsbesuchs in Österreich diskutierten die Teilnehmenden mit der Staatschefin unter anderem den EU-Integrationsprozess, den Dialog mit Serbien und Zukunftsperspektiven für die Bürgerinnen und Bürger des Kosovo, besonders im Gesundheits- und im Medienbereich sowie im Miteinander der Minderheiten.

„Die Republik Kosovo ist der jüngste Staat Europas, der zwar noch manche Herausforderungen auf seinem Weg in Richtung Europäische Union vor sich hat“, so Lukas Mandl: „Doch die beachtlichen Zukunftschancen der Republik machen Mut, die Ärmel aufzukrempeln und anzupacken: Die Bevölkerungsstruktur und das große Engagement der vielen Kosovarinnen und Kosovaren sind Kraftquelle dafür, das Land in eine wirtschaftlich stabile Zukunft zu führen. Besonders hervorzuheben sind die vielen jungen IT-Fachleute. Die Republik Kosovo hat das Potenzial, gleichsam das Silicon Valley Europas zu werden.“

 

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