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NACH CHINA AUSGEWANDERT

Marta kehrte Serbien den Rücken und lebt jetzt bei Shaolin-Mönchen (VIDEO)

(FOTO: Screenshot)

Marta lebt nach den strengen Regeln der Shaolin-Mönche. Unter anderem steht sie jeden Tag um 6 auf und Nachtruhe ist bereits um 20 Uhr.

Marta Neškovićs Interessen führten sie in verschiedene Teile der Welt. Schlussendlich fand sie ihre Erfüllung in China.„Während meines Physikstudiums habe ich angefangen, intensiv Sport zu treiben. Taekwondo und eine andere Sportart, sagen wir mal die Bewegungskunst ‚l art du deplacement‘, die ihren Ursprung in den Vororten von Paris hat. Damals habe ich bereits begonnen, mich für den Zusammenhang zwischen dem Körper, einigen Körperpraktiken und Spiritualität zu interessieren, und mir wurde klar, dass ich durch anthropologische Forschung diese Fragen beantworten kann.“

„Ich bin nach Indien und China gereist, um ein genaues Thema für meine Doktorarbeit zu finden und ein für mich passendes Fachgebiet zu finden“, sagte Nešković, die mehr als 20 Orte in Indien und China besuchte und spirituelle Orte fand.

„Ich war unter anderem im Shaolin-Tempel. Ich bin Teil einer Gruppe ausländischer Kung-Fu-Schüler im Shaolin-Tempel. Ich lebe mit ihnen zusammen, wir sind eine Gemeinschaft. Das ist mein durchschnittlicher Tag, ich stehe um halb sechs auf, mache meine Gesundheitsübungen, übe Chinesisch. Ich gehe von halb neun bis halb elf zum Training. Dann muss ich nach dem Mittagessen an meiner Abschlussarbeit arbeiten. Meistens bin ich abends schon um acht oder neun im Bett“, sagte Marta.

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Auf die Frage, ob sie vorhabe, nach Serbien zurückzukehren oder weiterhin im Shaolin-Kloster zu leben, antwortete sei: „Ich möchte in Serbien leben, ich möchte dort eine Familie haben. Daher plane ich nach wie vor, nach meiner Promotion zurückzukehren.“

Das Video findet ihr auf der zweiten Seite!

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