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Schicksalsspiel

ÖHB-Team braucht Handball-Wunder gegen Spanien – Top-Spiel gegen Serbien folgt am Montag

ÖHB-Team braucht Handball-Wunder gegen Spanien – Top-Spiel gegen Serbien folgt am Montag
Foto: epa/RONALD WITTEK
2 Min. Lesezeit |

Nach der bitteren 27:30-Auftaktniederlage gegen Deutschland steht Österreichs Handball-Nationalteam bei der EHF EURO 2026 bereits mit dem Rücken zur Wand. Schon morgen wartet mit Spanien der nächste Hochkaräter auf die ÖHB-Auswahl. In der knallharten Vorrundengruppe A, die neben den Deutschen und Spaniern auch Serbien umfasst, spitzt sich die Lage für die Österreicher dramatisch zu.

Die Spanier präsentierten sich zum Turnierauftakt in bestechender Form. Mit einem 29:27 gegen Serbien untermauerten „Los Hispanos“ ihre Ambitionen auf einen der begehrten Top-Zwei-Plätze in der Gruppe. Für Österreich bedeutet das: Gegen die taktisch versierte spanische Mannschaft, die sowohl defensiv kompakt steht als auch im Angriff variabel agiert, muss eine erhebliche Leistungssteigerung her, um nicht vorzeitig alle Chancen auf die Hauptrunde zu verspielen.

Entscheidender Showdown

Sollte das ÖHB-Team gegen die Iberer punkten oder zumindest ein enges Ergebnis erzielen können, rückt das abschließende Gruppenduell gegen Serbien am Montag, 19. Jänner um 18:00 Uhr, in den Fokus. Diese Begegnung könnte zum ultimativen Showdown werden, der über Weiterkommen oder Heimreise entscheidet.

Die Konstellation in der Gruppe ist äußerst angespannt – nur mit einer kollektiven Steigerung in allen Mannschaftsteilen haben die Österreicher eine realistische Chance, sich gegen diese etablierten Handballnationen durchzusetzen.

Das morgige Duell gegen Spanien verspricht nicht nur aus sportlicher Sicht Hochspannung, sondern könnte auch wegweisend für den weiteren Verlauf des österreichischen EM-Abenteuers sein.

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KO KOSMO-Redaktion
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