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Ermittlungen

Sensor schlug Alarm: Deutscher Tourist lag schwerverletzt hinter Auto

Sensor schlug Alarm: Deutscher Tourist lag schwerverletzt hinter Auto
FOTO: iStock/coffeekai
1 Min. Lesezeit |

Ein deutscher Urlauber wurde am Montagabend schwer verletzt in einer Tiefgaragenausfahrt in Sölden aufgefunden. Der Mann aus dem Landkreis Neu-Ulm erlitt Kopfverletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in die Innsbrucker Klinik transportiert werden. Ob der Verletzte durch ein Fahrzeug zu Schaden kam, ist derzeit noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Dramatische Entdeckung

Der Vorfall ereignete sich gegen 21:35 Uhr, als ein 21-jähriger Österreicher seinen Wagen rückwärts in Schrittgeschwindigkeit durch die kurvenreiche Ausfahrt einer Tiefgarage manövrierte. Als plötzlich der Rückfahrsensor anschlug, stoppte der Fahrer sein Fahrzeug sofort. Zu seinem Entsetzen entdeckte er hinter dem Auto einen am Boden liegenden Mann, der kaum noch ansprechbar war.

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Schnelle Hilfe

Der junge Fahrer reagierte umgehend und setzte einen Notruf ab. Anschließend brachte er den Verletzten in den nahegelegenen Beherbergungsbetrieb, wo ein Notarzt die Erstversorgung übernahm, bevor der Patient per Hubschrauber in die Klinik geflogen wurde. Die Ermittlungsbehörden untersuchen nun, ob es tatsächlich zu einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und dem Fußgänger gekommen ist.

Die Ermittlungsbehörden untersuchen nun, ob es tatsächlich zu einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und dem Fußgänger gekommen ist.

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KO KOSMO-Redaktion
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