Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
SKANDAL-VIDEO

Deutscher Rapper soll vor Minderjähriger masturbiert haben

Deutscher Rapper soll vor Minderjähriger masturbiert haben
(FOTO: Screenshot)
2 Min. Lesezeit |

Der Musiker ist zuvor bereits medial durch sein Verhalten aufgefallen. Nun geistert im Netz ein Video von Sinan-G, dass ihn in große Schwierigkeiten bringen könnte.

Sowohl die Kommentarfunktion auf Instagram als auch jegliche Postings von Sinan-G wurden eingestellt, denn im Netz kursiert gerade ein Clip der Rappers, wo er in der Badewanne masturbiert.

[crp box=“1″ limit=“3″ heading=“1″ offset=“0″]

Als wäre das nicht entblößend genug, könnte das Fauxpas juristische Folgen haben, denn es wird spekuliert, dass der „Dogs of Berlin“-Star die Aufnahme einem minderjährigen Mädchen geschickt haben soll. Ob das stimmt, ist derzeit ungewiss. Sinan selbst äußerte sich bislang nicht zum Video.

Der Clip erlangte über Nacht eine große Reichweite und wurde mehrfach geteilt. Mitschuld daran ist Rapper-Kollege Bushido, der einen Screenshot auf Instagram und Twitter postete. Mittlerweile ist der Twitter-Account gesperrt und auch das Video wurde von den meisten Plattformen gelöscht. Die beiden Musiker sollen wegen eines angeblichen Privat-Konflikts zerstritten sein.

[crp box=“1″ limit=“3″ heading=“1″ offset=“3″]

Sinan-G geriet bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt und musste vor vier Jahren zum wiederholten Male wegen Körperverletzung ins Gefängnis. Im April 2018 stürmte ein Sondereinsatzkommando die Wohnung des deutschen Rappers mit iranischen Wurzeln, weil er ein Foto von sich mit einem Sturmgewehr im Netz veröffentlichte.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen

Schreibe einen Kommentar