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WINTERURLAUB

„The Guardian“ schwärmt von serbischem Skigebiet

„The Guardian“ schwärmt von serbischem Skigebiet
(FOTO: Guardian-Screenshot, zVg.)
2 Min. Lesezeit |

Das größte Skigebiet Serbiens im Süden des Landes ist bereits vielen Wintersportlern vom Balkan ein Begriff, allerdings wird es immer mehr auch zum Tourismusmagneten für internationale Skifahrer und Snowboarder.

„Kopaonik, Serbiens Premier-Skiressort ist umgeben von wunderschönen Wäldern, sehr gut für Anfänger geeignet und schlägt nicht zu sehr auf den Geldbeutel … Ist es also eine Alternative zu den Alpen?“, fragte sich „The Guardian“ und statte dem Skigebiet einen Besuch ab.

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„Nicht Alpen-typisches Skierlebnis“
Laut dem britischen Medium sind die Skipisten vor allem für Wintersportneulinge bzw. jene mit wenig Erfahrung geeignet. Etwas mutigere Ski- bzw. Snowboardfahrer erwarten jedoch auch nicht markierte Strecken abseits der Pisten, die nur darauf warten entdeckt zu werden. Der höchste Gipfel, Pančić misst 2.017 Meter und war früher eine militärische Radarstation, was den Gesamteindruck des „nicht Alpen-typischen Skigebiets“ noch mehr unterstreiche.

Preis-Leistung unschlagbar
Das größte Plus ist laut „The Guardian“ jedoch der Preis. Eine Wochenkarte für die Skilifte kostet nur halb so viel wie in den bekannteren Alpenskigebieten. Ebenso erschwinglich sind die Preise für Hotels bzw. andere Unterkünfte, die jedoch denselben Service (z.B. Shuttle zur Piste) und Comfort wie ihre großen europäischen Pendants bieten.

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Lediglich an den Speisekarten hatten die Briten etwas auszusetzen: „Veganer und Vegetarier wünschen sich in den meisten Fällen Restaurants mit größerer Auswahl.“ Und auch wenn Kopaonik insgesamt kleiner und von er Schwierigkeit her leichter ist, so erwartet die Besucher eine bisher vom Massentourismus unentdeckte Ski-Perle Europas, die im Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar ist.

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KO KOSMO-Redaktion
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